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Meisterhaft erzählt!
Ein Kulturkampf der ganz speziellen Art: Italienische Slipper treffen auf Vokuhila-Frisur, edles Koriandergebäck auf fettige Chips. Wie es der Universitätsdozentin Sabrina und der grobschlächtigen Handwerkerin Jasmina gelingt, solche Gegensätze zu verschmelzen, ist nur eines der kleinen, aber doch aufregenden Geheimnisse, die Karen-Susan Fessel in ihrem neuen Erzählband Abenteuer und Frauengeschichten enthüllt.
Neben „Meine Welt“ liefert Erfolgsautorin Karen-Susan Fessel zwölf weitere amüsant-ironische Betrachtungen des Alltags und des Liebeslebens von Frauen. So geht „Die Parade der Postarbeiterinnen“ der Frage nach, was beim Briefe-Sortieren wirklich geschieht. „Lesen in Leipzig“ verrät, warum die sächsische Hauptstadt doch erotischer ist als gedacht. Eine ganz spezielle Form der Kundinnenbetreuung im Sanitätshandel wird in „Fühlen mit siebzig“ vorgestellt.
Dem Charme ihrer bernsteinäugigen und geheimnisvollen „Tante Ruth aus Ottawa“ kann Piroschka auf dem achtzigstem Geburtstag des Großonkels nicht lange widerstehen. Zwei arglose Befehle der schönen Verwandten genügen! Die Titelgeschichte „Abenteuer und Frauengeschichten“ zeigt, wie’s auf dem Bau tatsächlich zugeht.
Abenteuer und Frauengeschichten bietet Erzählungen zum Schmunzeln und Schmökern, zum Lachen und Lieben, zum Heiß-Machen und Kalt-Duschen. Ob zum Vorlesen oder für den süßen, einsamen Genuss alleine, diese Geschichten verursachen ein warmes Gefühl im Herzen und ein wohliges Kribbeln im Bauch.

 

Die 17-jährige Jenny will nur eins: weg! Weg aus Groß Klein bei Rostock, weg von ihrem Stiefvater, der sie nur wegen des Kindergeldes duldet, weg von der Clique, in deren Rollen sie gar nicht zu passen scheint. Kurzum: Weg von allem, was ihr bisheriges Leben ausgemacht hat. Es zieht sie in die Großstadt, nach Berlin, genauer gesagt nach Kreuzberg. Im bunten Durcheinander der pulsierenden Stadt kann sie sich neu erfinden, kann endlich damit anfangen, der Mensch zu werden, der sie in der Provinz niemals hätte sein können. Jennys Reise wird begleitet von Straßenkids, Sozialarbeitern und Szenelesben, ausgeflippten Kumpels und zwielichtigen Gaunern. Doch Jenny findet Halt bei der älteren Vertrauten und Mentorin Mascha, dem liebevollen besten Freund und Punk Bifi und immer wieder bei Carolin, dem Mädchen mit den schönen, blauen Augen. „Jenny mit O" ist eine manchmal melancholische, manchmal dramatische, aber immer spannende und waghalsige Reise eines jungen Menschen zu sich selbst und der eigenen, neuen Identität - gegen alle Widerstände und Konventionen.


304 Seiten - Querverlag
Erscheinungsdatum: September 2005
ISBN: 3896561235
Karen-Susan Fessel: "Unter meinen Händen"
Querverlag, 192 Seiten, 14,90 Euro
ISBN: 3-89656-100-6
NEU!!
Berlin 2004
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Probekapitel (PDF)

Gunn ist rastlos. Sie braucht eine Auszeit - von ihrer Arbeit als Hebamme, von ihrem Großstadt-Leben und vor allem von den Frauen, die Gunn reihenweise erobert und die immer ein Stück von ihr behalten. Doch sie geben sich damit nur selten zufrieden. Sie wollen immer mehr von ihr, von ihren Händen, von ihrer Begierde, ihrer kostbaren Zeit, und bis jetzt hatte Gunn ihnen stets das gegeben, was sie brauchen. Doch dabei gerät sie selber immer weiter in den Hintergrund, löst sich allmählich auf, und immer häufiger fragt sie sich, wie es mit ihr und mit ihrem Leben weitergehen soll. So beschließt die charismatische Butch, allen und allem für eine Weile den Rücken zu kehren. Sie streift die von ihr erwarteten, auch selbst kultivierten Rollen ab: die der zuverlässigen Geburtshelferin, der kumpelhaften Trinkkumpanin, der unwiderstehlichen Verführerin. Doch je näher der Abschied rückt, desto mehr zweifelt Gunn. Und gerade, als alles so richtig aus den Fugen gerät, macht Gunn eine verstörend-aufregende Bekanntschaft und neue Zweifel an der Entscheidung machen sich breit.

Ein erotisch-literarischer Roman von Karen-Susan Fessel.



Als Uma die blonden Haare und markanten Züge der Schwedin Jane zum ersten Mal erblickt, weiß sie, daß diese Frau etwas in ihr berührt, was sie ihr ganzes Leben lang beschäftigen wird. Jane ist kühl und unnahbar, und sie erschüttert Uma, den Frauenschwarm, in ihren Grundfesten. Uma will etwas, vielleicht alles von Jane, aber Jane weist Uma unmißverständlich zurück. Jane ist anders, besonders. Jane war früher ein Mann. Uma geht zurück nach Berlin, arbeitet als Schuhmacherin beim städtischen Theater und steht im Mittelpunkt von Freunden, Künstlern und Lebenskünstlern. Und sie lebt zusammen mit ihrer Freundin Marianne und ihren beiden Kindern Lucie und Hugo. Aber da ist Jane, die Uma nicht vergessen kann. Wie der rote Wüstenstaub und die eisigen Schneekörner, die auf ihrer Haut brennen, so die Erinnerungen an eine Liebe, die aller Vernunft trotzt. Uma kann nicht anders, auch wenn der Schmerz sie schier zerreißt: Sie sucht Jane, die ihren eigenen Weg geht, und findet eine Antwort. "Bis ich sie finde" ist die Geschichte einer scheinbar unmöglichen großen Liebe, einer Liebe, die zehn Jahre und 50.000 Kilometer überbrücken und der Hitze des australischen Outbacks wie der Kälte des lappländischen Winters standhalten muß.




Nur die Besten!
Roman.
NEUAUFLAGE: Herbst 2005
Querverlag

Für sechs Monate sammeln sich Stipendiaten im entlegenen Idyll zwischen Feldern und Mooren, um Literatur und Bildender Kunst zu frönen und verschwörerisch Grüppchen zu bilden. Im Mittelpunkt des turbulenten Geschehens steht die junge Berlinerin Edna, lesbische Stipendiatin, die zwar leicht unzulänglich mit der eleganten Andrea liebäugelt, aus dem Roman aber noch lange keine “lesbische” Geschichte macht. Vielmehr schätzt sie ihre Mitstreiter (auch mal verkehrt) ein, schafft ihre Neuröschen zu händeln und lernt im Laufe der langen Monate die Region und ihre Menschen schätzen - “Liebeserklärung” an Fessels Heimat rund um Meppen samt eingestreutem Zungenschlag, der auf Lesungen freuen lässt.

Boshaft, aber zugeneigt, geraten die Macher von Kunst auf die Schippe, ihr Übereifer, Selbstverständnis und Jargon. Zwischen den Wänden hallt noch Tage später Lachen über einen “living art“-Erfolg: fünfzig elfjährige Mädchen, die unter Eichen schreitend Kirschen essen. Nur vordergründig unbeschwert, tragen die ProtagonistInnen doch ihre Päckchen – Kampf gegen fortschreitendes Alter, vergebliche Suche nach Zuneigung, Pechsträhnen, nicht aus der Haut können
Auch die präzise gezeichneten “Nebenrollen“ bestehen im feinfühlig geschilderten Potpourri, vom schwulen Pressereferenten, der (Neujahrsvorsatz?) plötzlich Lederhose und Schnurrbart trägt, bis zur Sekretärin, die unerwartet Neid darüber überkommt, dass sie noch jahrelang Künstler in die Welt verabschiedet, während sie an ihrem Platz verweilt. Schlussendlich beweist sich in Fessels beschwingtem Roman, der wie das Paperback von “Bilder von ihr“ im Piper-Verlag vorliegt, sogar etwas Emanzipatorisches: “lesbische Feder“ muss lesbische Themen nicht ins Zentrum stellen, um sie zur Geltung zu bringen, und trifft im Idealfall trotzdem den Kern.
Lespress-Rezension

Theas Welt fehlt ein Fixpunkt, ein ruhender Pol. Kindheit, Jugend, die ersten Erwachsenenjahre sind für die Einzelgängerin ein ständiges Suchen, Loslassen, Weiterziehen - sich bloß nicht zu lange auf eine Person einlassen, keine Bindungen eingehen.
Plötzlich wirft die Begegnung mit der faszinierenden Reisefotografin Suzannah Thea aus der Bahn: Suzannah fordert nichts, läßt Thea Zeit und Raum, denn Suzannah weiß: Theas unstetes Leben wird sie immer wieder zu ihr zurückführen. Suzannahs Anziehungskraft bietet die Sicherheit und Geborgenheit, vor der Thea all die Jahre geflohen ist. Nach langem Wiederstreben läßt sie sich darauf ein. Und mit der Zeit erkennt sie, daß Suzannah ein Teil ihrer Welt geworden ist.
Doch auch Suzannah ist eines Tages fort, und dieser plötzliche Verlust kündigt ein neues Kapitel in Theas Leben an, ein Kapitel, in dem sie sich an dem festhält, was ihr von dieser einzigartigen Liebe geblieben ist: Gedanken, Erinnerungen und die vielen Bildern von ihr, von Suzannah.
Thea verläßt Berlin und geht nach Paris, Suzannahs Heimatstadt. Hier, fern von den Freunden, ihrem schwulen Onkel Paul und all den Vergnügen, denen sie sich jahrelang hingegeben hat, ordnet Thea ihr Leben neu. Und hier entsteht ein Buch, dieses Buch.
Karen-Susan Fessel gräbt tief, in aufwühlenden Bildern fordert sie Gefühle ans Tageslicht, sondiert die Verlustängste, Freuden, Wünsche, Hoffnungen ihrer Figuren mit einer Kraft und Intensität, die diese Geschichte einer großen Liebe einzigartig erscheinen lassen.



Karen-Susan Fessel: "Bilder von ihr"

Bilder von ihr.
Roman. Querverlag, Berlin 1996;
2.Auflage
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Taschenbuch bei Amazon bestellencover



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mit freundlicher Genehmigung des Querverlags
   
Karen-Susan Fessel:"WAs ich Moira nicht sage"

Was ich Moira nicht sage. Erzählungen. Querverlag, Berlin 1998
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Mit Feingefühl erzählt Erfolgsautorin Karen-Susan Fessel Episoden aus dem Leben sehr unterschiedlicher Frauen - alle keine "Superweiber", alle mit Ecken und Kanten: Da sind z.B. die zwei Freundinnen, die einfach nicht zueinander passen und sich dennoch lieben. Wir erleben die Studentin, die sich in ihrer Ehe langweilt und sich in ihre Dozentin verliebt. Und die Frau, die sich entscheidet, als Mann zu leben und dadurch von ihrer Geliebten verstoßen wird. In ihren Geschichten zeigt uns Karen-Susan Fessel, was es bedeutet, den besten Freund zu verlieren, ohne bei ihm gewesen zu sein. Aber auch wie unbeschwert die Liebe zu einer Frau mit Kind sein kann.

Jede dieser Geschichten ist außergewöhnlich - mal melancholisch, mal komisch -, und dennoch sind die Personen uns mit all ihren Schwächen und Stärken sehr vertraut.

   

Ein faszinierendes Porträt einer imaginären Welt, in der uralte patriarchalische Strukturen sich ins Gegenteil verkehrt haben. "Sirib, meine Königin" ist eine spannende und poetische Parabel auf die bestehenden Geschlechterverhältnisse und die Macht und Ohnmacht der Liebe. Die Welt, in der Batur, ein Tritone, sein erbärmliches Dasein als Knecht fristet, ist unwirtlich und grausam. Unerbittlich herrschen die Königinnen, deren magische Kräfte sich in der goldenen Kugel bündeln, mit der sie Angst und Schrecken verbreiten. Wer das Gesetz des Schweigens bricht, oder gar Liebe empfindet, wird mit dem Tode bestraft. Batur aber will sich nicht fügen. Als er sich in Sirib, seine Königin, verliebt und entdeckt, das zwischen ihnen eine dunkle Verbindung besteht, macht er sich auf, die Wahrheit zu erforschen. Bald schon schwebt er in höchster Gefahr …

Karen-Susan Fessel: "Sirib, meine Königin"

Sirib, meine Königin. Phantastische Erzählung. konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1997
Bei Amazon bestellen
Karen-Susan Fessel: "Heuchelmund"

Heuchelmund. Erotische Erzählungen.
konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1995
Bei Amazon bestellen

Aus dem Inhalt:
Bis sie bereit ist - Düstergang - Liebe ist grenzenlos - Meine ganz spezielle Granate - Heuchelmund - Hose, Hemd und Jacke - Ich muß - Julies toller Hecht - Der richtige Name - Im kleinen Raum - Meiner Freundin Schätzchen - Thank you

“Sexuelle Eskapaden, leidenschaftliche Affären, herzzerreißende Liebeskatastrophen. Große Empfehlung … Nur selten schildert jemand die physischen Vorgänge vom Anfang bis zum Schluß. Fessel hat es getan ; und zwar sehr gut. Was erregend gemeint ist, erregt auch … Heuchelmund liest sich aus zwei Hauptgründen schön. Es ist gut geschrieben, und Fessels Lesben bekommen ziemlich oft, was mutatis mutandis die LeserIn auch will …” (Freitag)

   

Ihr erstes Buch. Unterhaltender "Szene-Roman" mit lesbischen, schwulen, heterosexuellen und sich wandelnden Protagonistlnnen in Berlin. Wer kriegt wen? Der Umgang mit Freundschaft, Liebe und Sex zeichnet das Lebensgefühl dieser Generation der Mitte der 60er Jahre Geborenen. Die Grenzen der sexuellen Ausrichtung verwischen.

"Fessel hat den Mut, all die kleinen und großen Gefühle des Alltags zu beschreiben" (zitty/Berlin)

“Frau Fessel weiß mit Sprache funktional umzugehen - und das mit feiner femininer Sensibilität, vor notwendigen schrilleren Tönen nicht zurückschreckend. Doch insgesamt ist die Sprache leise, beinahe zurückhaltend - so wie sich die Personen ganz oder teilweise eben auch verhalten …” (IMPRESSUM)

Karen-Susan Fessel: "Und abends mit Beleuchtung"

Und abends mit Beleuchtung. Roman.
konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1994
Bei Amazon bestellen
 
Karen-Susan Fessel: "Danke, ich schaff's allein"

Broschiert - 64 Seiten Querverlag,
Berlin 2003
ISBN: 3896560921
EUR 9,90

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mit freundlicher Genehmigung des Querverlages

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Damit immer mehr Frauen die Freuden des Do-it-yourself entdecken! Selbst ist die Frau! Ein witziges Handbuch für jede Frau, die lustvoll selbst Hand anlegen möchte!
Erfolgsautorin Karen-Susan Fessel bietet hilfreiche und humorvolle Einblicke in die Theorie und Praxis weiblicher Selbstbefriedigung mit Tipps für die Anfängerin (bequemer Stuhl, kurze Fingernägel), Hilfestellung für die Geübte (Gerätepark, Obst und Gemüse) und sogar ausgefallene Praktiken für die Expertin (Waschmachine mit Schleudergang, Duschkopf mit freiregulierbarem Wasserstrahl). Zusätzlich gibt es viele hilfreiche Bildbeispiele, um die Phantasie zum Erblühen zu bringen. Dieses Büchlein passt in jede Hand-, Hemd- und Hosentasche und ist daher in jeder Situation griffbereit. Mit anregenden farbigen Illustrationen und Fotos sowie einem schmutz- und wasserabweisenden Schutzumschlag! Nach eingehendem Studium dieses praktischen kleinen Ratgebers werden auch Sie sagen können: Danke, ich schaff'ss alleine!
Erfolgsautorin Karen-Susan Fessel bietet hilfreiche und humorvolle Einblicke in die Theorie und Praxis weiblicher Selbstbefriedigung mit Tipps für die Anfängerin (bequemer Stuhl, kurze Fingernägel), Hilfestellung für die Geübte (Gerätepark, Obst und Gemüse) und sogar ausgefallene Praktiken für die Expertin (Waschmachine mit Schleudergang, Duschkopf mit freiregulierbarem Wasserstrahl). Zusätzlich gibt es viele hilfreiche Bildbeispiele, um die Phantasie zum Erblühen zu bringen. Dieses Büchlein passt in jede Hand-, Hemd- und Hosentasche und ist daher in jeder Situation griffbereit. Mit anregenden farbigen Illustrationen und Fotos sowie einem schmutz- und wasserabweisenden Schutzumschlag! Nach eingehendem Studium dieses praktischen kleinen Ratgebers werden auch Sie sagen können: Danke, ich schaffs alleine!



Im neuen Format, aktualisiert und um rund 200 Porträts erweitert, so präsentiert sich die mittlerweile fünfte Auflage von OUT! 800 berühmte und außerordentliche Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft machen OUT! zu Europas umfangreichstem "Who’s Who" der lesbischen, schwulen und bisexuellen Welt und zum unverzichtbaren, unterhaltsamen und immer wieder überraschenden Standardwerk.

Zu den 200 "Neuzugängen" gehören, um nur einige Beispiele zu nennen, die Schauspielerin Drew Barrymore, der Schauspieler Horst Buchholz, der vor allem durch Edgar-Wallace-Filme bekannte Filmregisseur Alfred Vohrer, der Goethe-Enkel Walther von Goethe, die Künstlerin Frida Kahlo und der Designer Wolfgang Joop, aber auch zahlreiche Persönlichkeiten aus der Politik, wie etwa Klaus Wowereit und Ole von Beust – Guido Westerwelle übrigens ist kein Neuzugang! OUT!-Leserinnen und -Leser wussten schon aus den früheren Auflagen, was Sache ist! Und ebenfalls "neu" dabei: der wohl bislang einzige offen schwule Profifußballer der Welt.
OUT! beleuchtet querbeet ihre Geschichte(n), ihr Leben und ihre Leistungen, übersichtlich aufgemacht mit vielen Einzelfotos und einem ausführlichen Register.

OUT! dokumentiert, was andere biografische Lexika gerne verschweigen, und bleibt auch in der fünften Auflage das verlässliche und unangefochtene Nachschlagewerk der lesbischen, schwulen und bisexuellen Welt.


Neue Namen!! Neues Format!!

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Der Schneider und die Schneiderin. In: Peter Schaden (Hg.), Drive in. Texte zum 1. Wiener Werkstattpreis. Wien, 1993
Gegenrauschen. In: Jürgen Roth und Hermann-Josef Schuh (Hg.), Rausch und Künste. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1994
Vaterblut. In: Regina Nössler und Petra Flocke (Hg.), Blut. Konkursbuch 33. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1997
Verlorene Gesichter. In: Madeleine Marti und Marianne Ulmi (Hg.), Sappho küßt Europa. Geschichten von Lesben aus zwanzig Ländern. Querverlag, Berlin 1997
-- amerik. Übersetzung: Lost Faces. In: Naomi Holoch and Joan Nestle (Ed.), The Vintage Book of International Lesbian Fiction. Random House, New York 1999
Zechprelle. In: Thomas Ott (Hg.), einmal wars schön. Erzählungen. MännerschwarmSkript Verlag, Hamburg 1997
Regeln und Rollen. In: Stephanie Kuhnen (Hg.), Butch/Femme. Eine erotische Kultur. Querverlag, Berlin 1997
Die Zicken und ich. In: Andrea Krug und Dagmar Schadenberg (Hg.), Verführungen. Krug & Schadenberg, Berlin 1998
-- auch in: Andrea Bußemeier (Hg.), Sugar & Spice. Schnelle Geschichten für harte Frauen. Knaur, München 2000
Meine Mutter hat Recht. In: Iris Konopik und Stefanie Montag (Hg.), Coming Out Lesebuch. Argument Verlag, Hamburg 1999
Die dunkle Hälfte des Mondes. In: Rainer Falk u.a. (Hg.), Sexperimente. Querverlag, Berlin 1999
Frühauff, Gronbach und Partner. In: Andrea Krug und Dagmar Schadenberg (Hg.), Augenblicke. Krug & Schadenberg, Berlin 1999
Lesen in Leipzig. In: Susanne Frank und Timothy Sonderhüsken (Hg.), Hot'n Holy. Ein erotischer Weihnachtskalender. Knaur, München 1999
Tine aus dem Moore. In: Alexandra Rak (Hg.), Von Gestern und Morgen. Mit 21 Autoren durch zwanzig und ein Jahrhundert. Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2000
Abenteuer und Frauengeschichten. In: Nora Déchant (Hg.), Übernachtung mit Frühstück. Erotische Geschichten. Knaur, München 2000
Was mir gehört. In: Manuela Kay und Anja Müller (Hg.), Schöner kommen. Das Sexbuch für Lesben. Querverlag, Berlin 2000
Die Parade der Postarbeiterinnen. In: Sabine Blau (Hg.), Geschichten zum Rotwerden. Piper Verlag, München 2000
-- auch in: Sabine Blau (Hg.), Die wichtigste Sache der Welt. Piper Verlag, München 2003
Bücher waren von Anfang an meine schönsten Geschenke - Ich über mich. In: Oetinger Lesebuch, Almanach 2001/2001, Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2001
Wann die Körper wichtig wurden. In: Claudia Gehrke und Uve Schmidt, Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XVI. Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 2001
Was ich Moira nicht sage. In: Bettina Hesse (Hg.), Feuer und Flamme. Ein erotisches Lesebuch. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2002
Cora kennt sich aus. In: Michaela Kenklies (Hg.), Gute-Nacht-Geschichten für Frauen die nicht einschlafen wollen. Piper Verlag, München 2002
Prost Lappland! In: Annika Krummacher (Hg.), Freundinnen. Die schönsten Geschichten. Piper Verlag, München 2002
Stille Beute. In: Anna Maria Heller und Regina Nössler (Hg.), Bisse und Küsse 2. Sexgeschichten. Querverlag, Berlin 2002

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