{"id":542,"date":"2014-03-02T15:56:52","date_gmt":"2014-03-02T13:56:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/?p=542"},"modified":"2017-01-16T15:00:00","modified_gmt":"2017-01-16T13:00:00","slug":"die-monatsbotin-notizen-aus-dem-vierten-stock-maerz-2014","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/die-monatsbotin-notizen-aus-dem-vierten-stock-maerz-2014\/","title":{"rendered":"Die Monatsbotin: Notizen aus dem vierten Stock \/\/ M\u00e4rz 2014"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><b>Hier kommt sie, die sechste Ausgabe der Monatsbotin von Karen-Susan Fessel &#8211; mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg.<\/b><\/p>\n<p align=\"center\">Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! Wer aber versehentlich auf dem Verteiler gelandet ist und schon viel zu viel zu lesen hat: Eine kurze Mail mit dem Hinweis \u201eKeine weiteren Einsendungen gew\u00fcnscht\u201c an <a href=\"mailto:kontakt@karen-susan-fessel.de\">kontakt@karen-susan-fessel.de<\/a>\u00a0\u2013 und schon herrscht gespenstische Ruhe im virtuellen Briefkasten \u2026<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Viel Spa\u00df beim Lesen w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel!<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>Was war?<\/b><b><br \/>\n<\/b>Ja, richtig, der angek\u00fcndigte Abstecher in meine Heimatstadt Meppen, wo erstmalig in einer Ferienwohnung logiert wurde. Die war riesig und vor allem so blitzeblank, wie ich als versierte Hotelschl\u00e4ferin es selten erlebt habe, eine Wohltat f\u00fcr ein so pingeliges Wesen wie mich. Anlass, einmal nachzuz\u00e4hlen: im vergangenen Jahr habe ich aus gesch\u00e4ftlichem Anlass genau 49 N\u00e4chte in Hotel- oder Tagungshausbetten verbracht. Wo ich diese Statistik noch einmal unterbringen kann, wei\u00df ich noch nicht, aber vielleicht m\u00f6chte das Deutsche Literaturarchiv Marbach diese Erhebung einmal einarbeiten. Noch mehr Zahlen gef\u00e4llig? In 2013 hielt ich 17 Lesungen f\u00fcr Erwachsene und 33 f\u00fcr Kinder und Jugendliche, dazu vier Schreibseminare an insgesamt 20 Tagen.\u00a0Und Wasserski bin ich bedauerlicherweise nur insgesamt an f\u00fcnf Tagen gefahren. Das muss dringend anders werden!<\/p>\n<p>Ansonsten habe ich Februar einiges geschrieben, und zwar in der Hauptsache an zwei B\u00fcchern zum \u201eprivaten\u201c Gebrauch (zumindest vorerst); dazu aber habe ich mit der Vorarbeit f\u00fcr den n\u00e4chsten, zweiten Band in der Herzblut-Reihe im Kosmos-Verlag begonnen. Und der erste Schreibworkshop des Jahres stand auch an: eine kleine, aber feine Truppe aus hochambitionierten Damen hatte sich am 21. Februar im Schreibatelier Rathjen eingefunden, um in den beiden folgenden Tagen ihre in Arbeit oder Planung befindlichen Buchprojekte weiter auszuarbeiten. Der erste Schritt bestand f\u00fcr alle in einer eingehenden Konzeptionierung ihrer B\u00fccher, die allesamt sehr interessant klingen und eines gemeinsam haben: mehr oder minder autobiografische Bez\u00fcge. Arbeitsintensiv und sehr kurzweilig war es, und fruchtbar dazu. Auf die Ergebnisse in Buchform darf man gespannt sein \u2026 Aber bis dahin dauert es noch eine Weile; erstmal m\u00fcssen die Werke geschrieben werden.<\/p>\n<p><b>Und was kommt?<\/b><\/p>\n<p><b><\/b>Genau das: Geschrieben wird! Und zwar von M\u00e4rz an bis vermutlich Juni am zweiten Herzblut-Band, der mir schon unter den N\u00e4geln brennt. \u00dcber den Inhalt darf ich (siehe die letzte Monatsbotin) noch nichts verraten, aber wie schon \u201e<a title=\"Liebe macht Anders\" href=\"http:\/\/www.kosmos.de\/produktdetail-135-135\/herzblut_liebe_macht_anders-4086\/#tabs|tabs_produkt_details:tab_beschreibung\" target=\"_blank\">Liebe macht Anders<\/a>\u201c wird ein sehr ungew\u00f6hnliches Thema im Mittelpunkt stehen. Wie \u201eLiebe macht Anders\u201c \u00fcbrigens bei den Oranienburger Jugendlichen ankommt, werde ich dann am 10. M\u00e4rz bei meinen beiden Lesungen in der nach Umzug neuer\u00f6ffneten Kinderbibliothek Oranienburg erfahren \u2013 und wie ihnen \u201eSchattenblicke\u201c, der im letzten Monat bei dtv erschienene, unter anderem in Ungarn und Serbien spielende Thriller zusagt, genauso.<\/p>\n<p>\u201eLiebe macht Anders\u201c werde ich dann am 13. M\u00e4rz auch im Rahmen der Leipziger Messe vorstellen k\u00f6nnen \u2013 morgens f\u00fcr die drei neunten Klassen des Brockhaus-Gymnasiums, nachmittags dann auf der Messe selbst in der Lesebude.<\/p>\n<p>\u00dcbernachten werde ich aber bei der Gelegenheit nicht in fremden Betten, denn abends geht es zur\u00fcck nach Berlin, wo ich am folgenden Tag im Buchladen Eisenherz meine erste Premiere nach ihrem Umzug in die neuen R\u00e4ume in der Sch\u00f6neberger Motzstra\u00dfe halten werde: <a title=\"&quot;Bronko, meine Frau Mutter und ich&quot;\" href=\"http:\/\/www.querverlag.de\/\" target=\"_blank\">\u201eBronko, meine Frau Mutter und ich\u201c<\/a> ist seit kurzem erh\u00e4ltlich. Die Geschichte um Mai-Britt, die ihrer Mutter einen sehr h\u00e4sslichen, kleinen Hund von einem Gnadenhof mitbringt und unversehens dadurch in wilde Turbulenzen ger\u00e4t, hat mir enorm viel Spa\u00df gemacht. Seit langem schon spukte mir die Idee unter dem Arbeitstitel \u201eDie Tier\u00e4rztin\u201c im Kopf herum, und jetzt war es endlich an der Zeit, sie niederzuschreiben. Handlungsorte sind meine emsl\u00e4ndische Heimat Meppen, die sch\u00f6ne Stadt Zug in der Schweiz und der <a title=\"Gnadenhof Melief\" href=\"http:\/\/gnadenhofmelief.de\/de\/v\/startseite.php?lang=DE\" target=\"_blank\">Gnadenhof Melief<\/a> im emsl\u00e4ndischen S\u00f6gel, dem ich f\u00fcnf Prozent meines Honorars aus dem Buch spenden werde. Aus gegebenem Anlass: Stammt doch unser Shih-Tzu-Mischling Luki, der nun seit fast zwei Jahren bei uns lebt und alle Herzen mit seinem schrecklichen Unterbiss und dem gewinnenden Wesen erfreut, von dort.<\/p>\n<p>Luki selbst, der Bronko als Vorbild diente, hat das Werk zwar noch nicht gelesen, auch meine Mutter noch nicht, die erstaunliche \u00c4hnlichkeit mit der Frau Mutter im Buch aufweist, aber zumindest Letzteres wird sich bald \u00e4ndern: Reise ich doch morgen zu einem kurzen Abstecher nach Meppen, und Luki selbst und ein Exemplar von \u201eBronko\u201c f\u00fcr meine Mutter sind mit von der Partie!<\/p>\n<p>Und so endet diese Monatsbotin, wie sie begonnen hat: aktiv und unterwegs \u2026<b><\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p align=\"center\"><b>\u00d6ffentliche Termine im M\u00e4rz:<br \/>\n<\/b>10. M\u00e4rz, Oranienburg, Kinderbibliothek, 9h und 11h: Lesungen aus \u201eLiebe macht Anders\u201c und \u201eSchattenblicke\u201c \/\/ 13. M\u00e4rz, Leipzig, Messe, Lesebude 1, Halle 2, Stand E 305, 14.30h: Lesung aus \u201eLiebe macht Anders\u201c \/\/ 14. M\u00e4rz, Berlin, Eisenherz Buchladen, Motzstra\u00dfe 23, 20.30h: Premiere von &#8222;Bronko, meine Frau Mutter und ich&#8220; \/\/ 21. bis 23. M\u00e4rz, Berlin: Schreibworkshop \u201eMeine Nacht\u201c &#8211; erotische Geschichten; Informationen und Anmeldung unter <a href=\"http:\/\/www.lektorat-fessel.de\/\">www.lektorat-fessel.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier kommt sie, die sechste Ausgabe der Monatsbotin von Karen-Susan Fessel &#8211; mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg. Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! 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