{"id":727,"date":"2014-05-05T11:18:15","date_gmt":"2014-05-05T09:18:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/?p=727"},"modified":"2017-01-16T15:00:00","modified_gmt":"2017-01-16T13:00:00","slug":"die-monatsbotin-notizen-aus-dem-vierten-stock-mai-2014","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/die-monatsbotin-notizen-aus-dem-vierten-stock-mai-2014\/","title":{"rendered":"Die Monatsbotin: Notizen aus dem vierten Stock \/\/ Mai 2014"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><b>Hier kommt sie, die achte Ausgabe der Monatsbotin von Karen-Susan Fessel &#8211; mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg.<\/b><\/p>\n<p align=\"center\">Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! Und wer sie nie mehr verpassen will: \u00a0eine kurze Mail an\u00a0<a href=\"mailto:kontakt@karen-susan-fessel.de\">kontakt@karen-susan-fessel.de<\/a>\u00a0\u2013 und schon landet die Monatsbotin regelm\u00e4\u00dfig im virtuellen Briefkasten \u2026<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Viel Spa\u00df beim Lesen w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel!<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0Was war?<\/b><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal: viel Arbeit! Diesmal aber weniger Schreibarbeit, daf\u00fcr umso mehr handwerkliche: Der schon l\u00e4nger geplante Umzug innerhalb der Wohnung stand an, und daf\u00fcr musste dann nach nun mittlerweile 31 Jahren (ja! So lange wohne ich in der Tat in dieser Wohnung, Rekord im Berliner Freundeskreis!) die Tapete von den W\u00e4nden im Nordzimmer. Die war zwar nur halbhoch angebracht, aber nichts destotrotz dauerte das L\u00f6sen und Verputzen und Gl\u00e4tten und Streichen dann doch eine geschlagene Woche Eigenarbeit, die wiederum ein h\u00f6chst befriedigendes Ergebnis vorweisen kann. Wundersch\u00f6n ist die neue Schreibkemenate geworden, und gemeinsam mit dem neuen \u201eB\u00fcro\u201c in der ehemaligen Speisekammer, die in den letzten zwei Jahren als Jungsschlafzimmer diente, verf\u00fcge ich nun \u00fcber einen ganz neuen, perfekt eingerichteten und ungemein inspirierenden Wohn- und Arbeitsbereich in unserer Wohnung.<\/p>\n<p>Die Monatsbotin kommt fortan also immer noch aus dem vierten Stock, aber nicht mehr aus der S\u00fcd-, sondern der Nordh\u00e4lfte unserer Wohnung. Und das passt eigentlich auch viel besser zu mir, dem alten Nordlicht mit dem ausgepr\u00e4gten Faible f\u00fcr die Nordl\u00e4nder, in denen die Birkenw\u00e4lder ja immerhin fast genauso sch\u00f6n rauschen wie die riesige Birke vor meinen jetzigen Fenstern.<\/p>\n<p>Geschrieben habe ich nat\u00fcrlich auch; und das an meinen beiden \u201eprivaten\u201c Projekten, von denen ich schon in der letzten Monatsbotin berichtet habe. Beide Werke, die ich, ein gewagtes Experiment, denn in der Regel schreibe ich immer nur an einem Buch, nie an zweien zugleich \u2013 gedeihen langsam vor sich hin. Buch 1 umfasst mittlerweile knappe vierzig, Buch 2 \u00fcber achtzig Seiten. Ich hoffe, Buch 2 bis zum Sommer, Buch 1 bis zum Jahresende fertiggestellt zu haben. Die Monatsbotin wird es, wie angek\u00fcndigte, verraten \u2026<\/p>\n<p>Ansonsten war der April ein eher veranstaltungsarmer Monat, der Renovierung und den Feiertagen geschuldet. Aber die beiden Lesungen f\u00fcr die f\u00fcnften und sechsten Klassen in meiner Lieblings-Grundschule \u201eMenschenskinder\u201c in Sch\u00f6nwalde-Glien bei Berlin am 8. April konnte ich nat\u00fcrlich nicht ausschlagen, und am Monatsende verbrachte ich dann noch zwei sehr intensive und fruchtbare Tage mit einer kleinen, feinen Gruppe interessierter und talentierter Damen beim Schreibworkshop \u201eBiografisches Schreiben\u201c im wundersch\u00f6nen schleswig-holsteinischen Bordesholm. Besonders erfreulich: die Truppe macht auch ohne mich weiter \u2013 als Bordesholmer Schreibgruppe mit Treffen im sechsw\u00f6chigen Abstand. Nat\u00fcrlich werde ich mir nicht nehmen lassen, hin und wieder nachzupr\u00fcfen, was die Damen so treiben \ud83d\ude09<\/p>\n<p><b>Und was kommt?<\/b><\/p>\n<p>Schreiben nat\u00fcrlich \u2013 weiter an den beiden genannten \u201eprivaten\u201c Projekten, aber auch am neuen Roman f\u00fcr die Reihe \u201eHerzblut\u201c im Kosmos Verlag, der Ende 2015 dann erscheinen wird. Allerdings werde ich damit nicht allzu weit kommen, denn im Wonnemonat Mai stehen wie \u00fcblich jede Menge Lesungen und Workshops im, da der Mai \u00a0neben dem November der Monat mit den meisten Lesefesten und Veranstaltungen zum Thema Literatur im Lande ist. Den Anfang hat bereits die Lesung am 3. Mai in der achtbar T\u00fcbingen gemacht, wo zahlreiche Zuh\u00f6rerinnen viel Spa\u00df mit meinem neuesten Werk \u201eBronko, meiner Frau Mutter und ich\u201c (Querverlag Berlin, 2014, erschienen im April) hatten. Der zuvor anvisierte Schreibworkshop fand zwar mangels Teilnehmerinnen nicht statt, aber das kann sich im n\u00e4chsten Jahr \u00e4ndern. Immerhin trage ich doch nun den stolzen der Titel der vom Frauenbuchladen Thalestris am h\u00e4ufigsten eingeladenen Autorinnen aller Zeiten, und den beabsichtige ich nat\u00fcrlich unbedingt zu behalten!<\/p>\n<p>\u00dcbrigens kommt die Monatsbotin in diesem Monat ausnahmsweise mal nicht aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg, sondern aus Baden-W\u00fcrttemberg, wo ich nach der Lesung in T\u00fcbingen noch verblieben bin, um in diesen Tagen noch vor Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus Gemmingen und Bretzfeld aus \u201eUnd wenn schon!\u201c und anderen Jugendb\u00fcchern zu lesen. Diese Lesungen sind noch durch den umtriebigen Leiter der Fachstelle f\u00fcr das \u00f6ffentliche Bibliothekswesen Baden-W\u00fcrttembergs, Herrn Lemke, organisiert, der sich leider unmittelbar danach in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden wird. Danke, Herr Lemke, und alles Gute!<\/p>\n<p>Mich selbst zieht es dann am 10. Mai wieder zum gr\u00f6\u00dften deutschen Lesbenfestival L-Beach # 5 am Wei\u00dfenh\u00e4user Strand an der Ostsee, um auch dort \u201eBronko, meine Frau Mutter und ich\u201c vorzustellen \u2013 genau wie eine Woche sp\u00e4ter in Z\u00fcrich, wo ich im Rahmen des \u201eWarmen Mai\u201c zudem einen eint\u00e4gigen Kurzgeschichten-Workshop anbieten werde (Anmeldung unter <a href=\"mailto:kultur@wybernet.ch\">kultur@wybernet.ch<\/a>). \u201eBronko, meine Frau Mutter und ich\u201c spielt ja unter anderem in der sch\u00f6nen Schweiz, wo folgerichtig auch weitere Lesungen anvisiert sind, allerdings erst im Sp\u00e4therbst. Nur leider nicht in Zug, dem wichtigsten Schweizer Schauplatz \u2026 aber das kann ja noch kommen!<\/p>\n<p>Am 28. Mai steht dann noch eine Lesung in der Kinder- und Jugendbibliothek Berlin-Pankow an, gefolgt vom Schreibworkshop \u201eBiografisches Schreiben\u201c im Berliner Schreibatelier Rathjen, auf den ich mich ganz besonders freue: Denn gleich vier ganze Tage stehen zur Verf\u00fcgung, um unter meiner Anleitung in kleinem Rahmen an eigenen (autobiografischen) Texten zu arbeiten. Zwei Pl\u00e4tze sind noch zu haben, Anmeldung und Informationen unter <a href=\"mailto:kontakt@karen-susan-fessel.de\">kontakt@karen-susan-fessel.de<\/a>.<\/p>\n<p>Und ein privater, aber \u00e4u\u00dferst spannender Termin steht zuvor auch noch an: das Jahrgangstreffen Abi 1983 am 24. Mai im emsl\u00e4ndischen Meppen, wo ich vor nun mittlerweile 31 Jahren mein Abitur abgelegt habe. Gemeinsam mit den drei weiteren Mitgliedern des Festkomitees habe ich dieses legend\u00e4re Treffen in m\u00fchevoller Kleinarbeit und mit viel Spa\u00df organisiert und freue mich sehr darauf, rund hundert mittlerweile vermutlich ergraute ehemaligen Klassenkameradinnen und \u2013kameraden wiederzutreffen. Und \u00fcber jede und jeden ein bisschen zu erz\u00e4hlen, denn die Moderation des Abends habe ich gleich mit \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Und dazu passt nun auch, dass der Gewinner des Preisr\u00e4tsels aus der letzten Monatsbotin geb\u00fcrtig aus Meppen stammt &#8211; Ralf P. aus Berlin l\u00f6ste als Erster das R\u00e4tsel, in welchen meiner B\u00fccher die drei Br\u00fcder Mike, Robin und Luke ihr Unwesen treiben &#8211; und freut sich nun \u00fcber eine Ausgabe von &#8222;Achtung, M\u00e4dchen gesucht!&#8220; Herzlichen Gl\u00fcckwunsch dem gut informierten Gewinner!<\/p>\n<p align=\"center\"><b>\u00d6ffentliche Termine im Mai:<\/b><\/p>\n<p align=\"center\">10. Mai, Wei\u00dfenh\u00e4user Strand, L-Beach-Festival, 14.30h: Lesung aus \u201eBronko, meine Frau Mutter und ich\u201c, Moderation: Dr. Claudia Thieme \/\/ 17. Mai, Z\u00fcrich, Zentrum Karl der Gro\u00dfe, 11-16.30h: Schreibworkshop: \u201ewarmer mai und hei\u00dfe Texte\u201c, Anmeldung unter <a href=\"mailto:kultur@wybernet.ch\">kultur@wybernet.ch<\/a> \/\/ 17. Mai, Z\u00fcrich, 20.30h, Bar ab 19.30h: Lesung aus \u201eBronko, meine Frau Mutter und ich\u201c, Quartierzentrum Aussersiehl, Hohlstrasse 67, 8004 Z\u00fcrich \/\/\u00a0 29. Mai bis 1. Juni, Berlin, Schreibatelier Rahtjen, je 10-17h: Schreibworkshop \u201eBiografisches Schreiben f\u00fcr Frauen\u201c, Informationen und Anmeldung unter http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/schreibworkshops\u00a0und\u00a0<a href=\"mailto:kontakt@karen-susan-fessel.de\">kontakt@karen-susan-fessel.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier kommt sie, die achte Ausgabe der Monatsbotin von Karen-Susan Fessel &#8211; mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg. Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! 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