{"id":2220,"date":"2022-10-03T16:53:20","date_gmt":"2022-10-03T14:53:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/?p=2220"},"modified":"2022-10-03T16:53:20","modified_gmt":"2022-10-03T14:53:20","slug":"die-monatsbotin-oktober-2022-notizen-aus-dem-vierten-stock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/die-monatsbotin-oktober-2022-notizen-aus-dem-vierten-stock\/","title":{"rendered":"Die Monatsbotin Oktober 2022 \/\/ Notizen aus dem vierten Stock"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hier kommt die hundertzweite Ausgabe der Monatsbotin von Karen-Susan Fessel \u2013 mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg!<\/strong><\/p>\n<p>Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! Eine kurze Mail mit dem Hinweis \u201eMonatsbotin gew\u00fcnscht\u201c an\u00a0<a href=\"mailto:kontakt@karen-susan-fessel.de\">kontakt@karen-susan-fessel.de<\/a>\u00a0\u2013 und schon liegt sie Monat f\u00fcr Monat im virtuellen Briefkasten &#8230; Wer lieber Ruhe w\u00fcnscht, desgleichen!<\/p>\n<p><strong>Viel Spa\u00df beim Lesen w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was war?<\/strong><\/p>\n<p>Der September gestaltete sich wechselhaft, in jeder Hinsicht. Pl\u00f6tzlich war der Sommer vorbei und machte dem erstaunlich k\u00fchlen Herbst Platz. Im Arbeitszimmer des vierten Stocks, auf der Nordseite gelegen, sank die Temperatur dann auch in den letzten Tagen auf schon etwas unangenehme 18 Grad, aber die Wegmarke 1. Oktober, ab der wir uns fr\u00fchestens zu heizen vorgenommen hatten, wurde dann nur um einen Tag verfehlt.\u00a0 Mal sehen, was der Winter in dieser Hinsicht noch so bringt &#8230;<\/p>\n<p>Der September brachte jedenfalls weiterhin eifrige Arbeit am n\u00e4chsten Jugendbuch, das im n\u00e4chsten Herbst erscheinen soll. Das Thema, das ich hier noch nicht verraten m\u00f6chte, erfordert immer wieder neue Recherchen, so das der Text selbst noch nicht im geplanten Tempo entsteht, aber das sind durchaus vorhergesehene Erschwernisse, die meinen Zeitplan keinesfalls durcheinanderbringen. Bis Ende April plane ich fertig zu sein. I, ich werde berichten, ob das auch genau so geklappt hat.<\/p>\n<p>Weitaus weniger komplikationslos als geplant verliefen dahingehend die Septemberveranstaltungen, die auf meiner Agenda standen. Von 18 Lesungen fand nur eine einzige statt, aber die war dann auch besonders gelungen: In der &#8222;Fruchtbar&#8220; im schleswig-holsteinischen Heide las ich am 9. September auf Einladung von &#8222;Westk\u00fcste denkt queer&#8220; aus meinem Roman &#8222;In die Welt&#8220;, das sich anschlie\u00dfende, sehr anregende Gespr\u00e4ch mit dem kleinen, aber feinen Publikum dauerte dann fast l\u00e4nger als die Lesung selbst, eine sch\u00f6ne Sache!<\/p>\n<p>Das Publikumsgespr\u00e4ch bei der n\u00e4chsten Veranstaltung am 15. September im Rahmen des Dyke-Dog-Literatursalons im Literarischen Colloquiums Berlin musste dann aufgrund des winzigen Zeitfensters leider komplett ausfallen, schade, denn zum Thema &#8222;Sichtbarkeit lesbischer Literatur&#8220; g\u00e4be es wirklich viel zu sagen. So aber hatten wir drei Podiumsg\u00e4ste &#8211; Hengameh Yaghoobifarah,\u00a0 Ka\u015bka Bryla und ich &#8211; trotz der fein akzentuierten Moderation\u00a0 Magda Albrechts nur wenig Zeit, unsere Positionen auszubreiten und zu diskutieren. Interessant f\u00e4nde ich ja eine weitere Diskussion zum Thema &#8222;Wer oder was ist eigentlich queer?&#8220;, so aber fuhr ich mit vielen weiteren Fragen im Kopf nach Hause und dem vagen Eindruck, dass f\u00fcr viele junge Menschen das Wort &#8222;lesbisch&#8220; allm\u00e4hlich in eine graue, weit zur\u00fcckliegende Vorzeit geh\u00f6rt &#8211; auf jeden Fall nicht auf einen Buchr\u00fccken, wo es wohl unweigerlich die literarische Bedeutsamkeit des Werkes zu schm\u00e4lern scheint &#8230; Neu ist das nicht f\u00fcr mich, aber fragw\u00fcrdig weiterhin.<\/p>\n<p>Das war es auch schon mit den Live-Veranstaltungen meinerseits im Monat September, denn die n\u00e4chste Lesung am 20. vor dem Planet<span style=\"font-size: 1rem;\">a<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">rium in Prenzlauer Berg zum Internationalen Kindertag aus &#8222;Selina Stummfisch&#8220; und anderen B\u00fcchern fiel buchst\u00e4blich ins Wasser und wird voraussichtlich am 26. Oktober in der Berliner Tucholsky-Bibliothek nachgeholt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1rem;\">Am folgenden Tag erwischte mich dann eine \u00fcble Magen-Darm-Infektion, der die f\u00fcr den 23. September im Theater Morgenstern in Berlin-Steglitz geplante Lesung aus &#8222;Und wenn schon!&#8220; zum Opfer fiel. Und auch die Lesereise in der Woche darauf zur\u00a0<\/span> 15. Jugendbuchwoche in Celle vom 26. bis zum 30. September musste ich krankheitsbedingt absagen &#8211; zu schade, aber vielleicht gibt es ja in zwei Jahren bei der n\u00e4chsten Auflage eine neue Chance.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2169 alignright\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/Blindrisch-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"149\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/Blindrisch-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/Blindrisch.jpg 333w\" sizes=\"auto, (max-width: 149px) 100vw, 149px\" \/><\/p>\n<p>Sehr erfreulich aber in diesem Monat: Mein aktuelles Jugendbuch &#8222;<a style=\"font-size: 1rem;\" href=\"https:\/\/www.oetinger.de\/buch\/blindfisch\/9783751202602\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blindfisch<\/a>&#8220; (Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2022) <span style=\"font-size: 1rem;\">wurde im September vom <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/die-besten-7-im-september-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschlandfunk auf die Liste der 7 Besten<\/a> gew\u00e4hlt, eine feine Auszeichnung, \u00fcber die ich mich sehr freue!<\/span><\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 1rem;\">Und was kommt?<\/strong><\/p>\n<p>Weiterhin die Schreib- und Recherchearbeit an meinem neuen Roman, nicht zu vergessen aber auch die viertelj\u00e4hrliche Umsatzsteuervoranmeldung, die ich brav bis zum 15. Oktober hinter mich und dem Finanzamt zur Vorlage bringen muss.<\/p>\n<p>Wenn alles klappt, freue ich mich ab dem 5. Oktober\u00a0 \u00fcber einen neuen achtw\u00f6chigen Online-Workshop, den ich im Auftrag des Vereins <a href=\"https:\/\/jesnrw.de\/\">JES NRW e.V.<\/a>, der Interessenvertretung f\u00fcr Drogen gebrauchende Menschen, Ehemalige und Substituierte, jeden Mittwoch anbieten darf.<\/p>\n<p>Und auf meine Lesung am 23. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse freue ich mich auch, wo ich nat\u00fcrlich &#8222;Blindfisch&#8220; pr\u00e4sentieren werde. <span style=\"font-size: 1rem;\">Alle Termine sind auch auf meiner Website und<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><a style=\"font-size: 1rem;\" href=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/termine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a><span style=\"font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">einzusehen!<\/span><\/p>\n<p>Einen nicht allzu st\u00fcrmischen Oktober w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel!<\/p>\n<p><strong>Online-Workshops:<\/strong> Der n\u00e4chste Kreativ-Quickie startet am\u00a0 4. Oktober; Informationen und Anmeldung auch f\u00fcr die neuen Onlineworkshops &#8222;Mein Buch&#8220; und &#8222;Biografisches Schreiben&#8220; und das Einzelcoaching unter <a href=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/seminare\">www.karen-susan-fessel.de\/seminare<\/a><\/p>\n<p><strong>Ausgelesen<\/strong>:<em> Torbj\u00f6rn Ekleund: Gehen. Eine Wiederentdeckung. Malik, M\u00fcnchen 2021 \/<\/em> Ekelund ist Norweger und als solcher dem Wandern viel n\u00e4her als der gemeine Mitteleurop\u00e4er, aber darum geht es in diesem feinen, gut erz\u00e4hlten Essay nicht &#8211; sondern um, grob gesagt, das Gehen auf Wegen. Und die Wiederentdeckung des sich nur langsam Fortbewegens, das den Geist in eine ganz neue Offenheit versetzen kann. Auch wenn ich selbst kaum je wandere, daf\u00fcr aber spazierengehe und radfahre, so hat mir Ekelunds umfassende Betrachtung des Gehens doch viele neue Gedankeng\u00e4nge \u00fcber das Tempo, in dem wir Menschen heutzutage in jeder Hinsicht unterwegs sind, er\u00f6ffnet. Ein sehr zu empfehlendes Buch, bei weitem nicht nur f\u00fcr Wanderfreunde, sondern erst recht f\u00fcr Bewegungsmuffel.<\/p>\n<p>Und hier nun wie angek\u00fcndigt meine neue Rubrik, in der ich alle meine 44 B\u00fccher in chronologischer Reihenfolge vorstellen werde:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Unter der Lupe:\u00a0<\/strong><strong>Meine Werke<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Nr. 1: Und abends mit Beleuchtung (1994)<\/strong><\/p>\n<p>Nein, was war ich aufgeregt, als ich im M\u00e4rz 1993 den Vertrag f\u00fcr mein erstes Buch in den H\u00e4nden hielt! Der erste Schritt hin zu meinem Traumberuf Schriftstellerin war tats\u00e4chlich gemacht, der konkursbuchverlag in T\u00fcbingen w\u00fcrde mein <span style=\"font-size: 1rem;\">Erstlingswerk<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">p\u00fcnktlich zur Frankfurter Buchmesse 1994 ver\u00f6ffentlichen. Damit w\u00fcrde ich mein gro\u00dfes Ziel erreichen: mein erstes Buch zu ver\u00f6ffentlichen, bevor ich 30 Jahre alt sein w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p>Wie gut, dass ich ein Jahr zuvor so naiv gewesen war und mein Manuskript nach Fertigstellung einfach an zehn Verlage geschickt hatte, die ich mir in der Amerika-Gedenkbibliothek und mehreren Buchl\u00e4den als ungef\u00e4hr passend herausgesucht hatte. Die Zeit davor war eine wirklich gl\u00fcckliche gewesen: Nach Abschluss meines Studiums der Theaterwissenschaften, Germanistin und Romanistik in Berlin hatte ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt und mich an meinen ersten Roman gesetzt, der nun unter dem Titel &#8222;<a href=\"https:\/\/www.konkursbuch-shop.com\/fessel\/leseprobe-fessel-und-abends-mit-beleuchtung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Und abends mit Beleuchtung<\/a>&#8220; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1746 alignright\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/51UdVMHMXwL._SX315_BO1204203200_-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/51UdVMHMXwL._SX315_BO1204203200_-191x300.jpg 191w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/51UdVMHMXwL._SX315_BO1204203200_.jpg 317w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/>erscheinen w\u00fcrde. \u00dcber eineinhalb Jahre hatte ich immer, wenn ich Zeit fand, in meinem Arbeitszimmer mit Blick auf den Berliner Kreuzberg an der Geschichte um die Zwillinge Nan und Leo und einer Handvoll ihrer Freunde gearbeitet, die wilde Abenteuer erleben und herauszufinden versuchen, wohin ihr Leben sie f\u00fchren soll &#8211; oder sie ihr Leben &#8230; Heute noch kann ich das \u00fcberw\u00e4ltigende Gef\u00fchl von Freude und Freiheit empfinden, das mich an meinem Schreibtisch in der Wohnung, in der ich heute noch lebe, \u00fcberkam, das tiefe, klare Bewusstsein dar\u00fcber, dass ich jetzt und hier genau das machte, was ich schon immer wollte, dass ich meine Bestimmung und meine Berufung gefunden hatte. In meiner Erinnerung hat in dieser langen Zeit an jedem einzelnen Tag die Sonne auf meinem Schreibtisch geschienen, die gesamte Schreibzeit scheint wie in warmes, klares Licht getaucht, in dem ich auf eine bestimmte Art auch heute noch bade.<\/p>\n<p>Wenn ich nicht schrieb, fr\u00f6nte ich dem Nachtleben, arbeitete ich bei der Post und sortierte, vorrangig in Nachtschichten, Briefe und Pakete und war als Fahrradkurier im Auftrag von American Express unterwegs, um Flugtickets an Firmenkunden auszuliefern &#8211; tja, damals steckte das Ph\u00e4nomen Internet noch in den Kinderschuhen &#8230;<\/p>\n<p>Von den zehn angeschriebenen Verlagen antworteten gleich zwei positiv, beide empfahlen mir jedoch dringend, das damals noch 450 Seiten umfassende Manuskript deutlich zu k\u00fcrzen. Eine harte Schule f\u00fcr mich, aber eine wirklich hilfreiche. Dass der alte Spruch &#8222;In der K\u00fcrze liegt die W\u00fcrze&#8220; tats\u00e4chlich gerade beim Schreiben oft seine Wahrheit entfaltet, habe ich damals gelernt &#8211; das betrifft \u00fcbrigens auch den Titel, den sich kaum jemand merken kann. An die 160 Seiten, also knapp ein Drittel des Textes, habe ich gestrichen, die Geschichte gestrafft, ganze Nebenstr\u00e4nge herausgenommen. Dem Roman tat das gut, und die (wenigen) sp\u00e4teren Besprechungen waren auch durchweg positiv.<\/p>\n<p>Das Cover gestaltete eine meiner besten Freundinnen, die 2020 \u00fcberraschend und viel zu fr\u00fch <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2227 alignleft\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20221003_163709-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20221003_163709-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20221003_163709-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20221003_163709-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20221003_163709-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20221003_163709-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>verstorbene Illustratorin Heidi Kull; das Original, auf Pappe gezogen, ziert bis heute mein B\u00fcro im vierten Stock.<\/p>\n<p>Die Frankfurter Buchmesse 1994 war dann zwar eher ein Schockerlebnis f\u00fcr mich (so viele B\u00fccher, so viele Autoren! Wer sollte sich denn da f\u00fcr mein Buch interessieren?), aber dennoch spannend. Au\u00dferdem lernte ich dort meine gleichaltrige Schriftstellerkollegin Regina N\u00f6ssler kennen, die ebenfalls ihr erstes Buch beim konkursbuch Verlag ver\u00f6ffentlicht hatte und mit der mich bis heute eine gute und enge Freundschaft verbindet. Und meine allererste Lesung aus einem eigenen Buch hielt ich dort auch, ein unvergesslich nerv\u00f6ses Erlebnis.<\/p>\n<p>So ist &#8222;Und abends mit Beleuchtung&#8220;, das erste von bisher 44 ver\u00f6ffentlichten eigenst\u00e4ndigen Werken, also mein Einstieg in den Beruf der Schriftstellerin geworden. Bis ich davon leben konnte, verging allerdings noch geraume Zeit, aber davon in den n\u00e4chsten Ausgaben mehr!<\/p>\n<p>Karen-Susan Fessel: Und abends mit Beleuchtung. konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, T\u00fcbingen 1994, 288 Seiten, 12 \u20ac<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier kommt die hundertzweite Ausgabe der Monatsbotin von Karen-Susan Fessel \u2013 mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg! Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! Eine kurze Mail mit dem Hinweis \u201eMonatsbotin gew\u00fcnscht\u201c an\u00a0kontakt@karen-susan-fessel.de\u00a0\u2013 und schon liegt sie Monat f\u00fcr Monat im virtuellen Briefkasten &#8230; Wer lieber Ruhe w\u00fcnscht, desgleichen! &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/die-monatsbotin-oktober-2022-notizen-aus-dem-vierten-stock\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Monatsbotin Oktober 2022 \/\/ Notizen aus dem vierten Stock\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,3],"tags":[],"class_list":["post-2220","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-neues-vom-schreibtisch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2220","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2220"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2220\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2238,"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2220\/revisions\/2238"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2220"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2220"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2220"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}