{"id":2319,"date":"2023-05-24T22:28:28","date_gmt":"2023-05-24T20:28:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/?p=2319"},"modified":"2023-05-24T22:28:28","modified_gmt":"2023-05-24T20:28:28","slug":"die-monatsbotin-april-2023-notizen-aus-dem-vierten-stock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/die-monatsbotin-april-2023-notizen-aus-dem-vierten-stock\/","title":{"rendered":"Die Monatsbotin April 2023 \/\/ Notizen aus dem vierten Stock"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hier kommt die hundertsiebte Ausgabe der Monatsbotin von Karen-Susan Fessel \u2013 mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg!<\/strong><\/p>\n<p>Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! Eine kurze Mail mit dem Hinweis \u201eMonatsbotin gew\u00fcnscht\u201c an\u00a0<a href=\"mailto:kontakt@karen-susan-fessel.de\">kontakt@karen-susan-fessel.de<\/a>\u00a0\u2013 und schon liegt sie Monat f\u00fcr Monat im virtuellen Briefkasten &#8230; Wer lieber Ruhe w\u00fcnscht, desgleichen!<\/p>\n<p><strong>Viel Spa\u00df beim Lesen w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was war?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1rem;\">Habe ich nicht gerade in der letzten Monatsbotin \u00fcber &#8222;OUT! 500 ber\u00fchmte Lesben, Schwule und Bisexuelle&#8220; berichtet, jenes legend\u00e4re Nachschlagewerk, das ich 1997 zusammen mit meinem guten Freund Axel Schock verfasst und womit ich versehentlich fast den Querverlag in den Ruin getrieben habe? Ebendieser Axel hat nun &#8211; sehr verdient, wie ich finde &#8211; soeben den <a href=\"http:\/\/medienpreis-hiv.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medienpreis der Deutschen Aids-Stiftung<\/a> f\u00fcr sein journalistisches Lebenswerk erhalten. Ich gratuliere nochmal auf diesem Wege recht herzlich!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1rem;\">Ich selbst habe mich in diesem sch\u00f6nen M\u00e4rz vorrangig der Arbeit an meinem in Arbeit befindlichen Roman gewidmet: &#8222;Einfach nur Noni&#8220; (neuer Arbeitstitel) wird im Herbst erscheinen, und nunmehr sind knapp neun von zehn Kapiteln in der Rohfassung fertig und noch ungef\u00e4hr 25 Seiten zu schreiben. Bis Ende April werde ich abliefern k\u00f6nnen &#8211; dann m\u00fcssen auch schon das Cover, der endg\u00fcltige Titel und die Texte f\u00fcr die Verlagsvorschauen, in denen die kommenden Neuerscheinungen angek\u00fcndigt werden, stehen.<\/span><\/p>\n<p>Daneben gingen aber auch die\u00a0<span style=\"font-size: 1rem;\">Onlineworkshops &#8222;Mein Buch&#8220; und das Individualcoaching weiter, au\u00dferdem der zu meiner gro\u00dfen Freude neu aufgelegte Schreibworkshop der Aidshilfe NRW, in dem ich ein Dutzend schreibfreudiger Menschen mit HIV dazu anleite, Texte f\u00fcr eine geplante Brosch\u00fcre zum Thema &#8222;Gut leben mit HIV&#8220; zu verfassen. Immerhin &#8222;feiern&#8220; wir in diesem Jahr das 40-j\u00e4hrige Bestehen der Deutschen Aidshilfe, einst vom Verleger Bruno Gm\u00fcnder und der Krankenschwester Sabine Lange gegr\u00fcndet. 1983 war auch das Jahr, in dem ich mit 18 Jahren nach Berlin zog und in die queere Szene eintauchte, und kurz darauf starben auch schon die ersten Bekannten und Freunde durch diese damals noch t\u00f6dliche Krankheit, die mittlerweile zu einer gut behandelbaren, chronischen Krankheit gewandelt hat. Was aber leider nicht hei\u00dft, dass es nicht immer noch Menschen gibt, die an den Folgen von HIV und Aids sterben; vorrangig im au\u00dfereurop\u00e4ischen Ausland, wo die medikament\u00f6se Versorgung und die Behandlungsm\u00f6glichkeiten auch nicht ann\u00e4hernd so gut sind wie bei uns.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Seit damals und bis heute arbeite ich immer wieder f\u00fcr die Deutsche Aidshilfe in diesem Kontext, bereits meine erste Ver\u00f6ffentlichung, die Kurzgeschichte &#8222;Der Schneider und die Schneiderin&#8220;, mit der ich 1992 f\u00fcr den Wiener Werkstattpreis nominiert wurde, handelte von einem schwulen Paar, das sich mit der Erkrankung und ihren gravierenden Folgen auseinandersetzen muss.<\/p>\n<p>\u00dcber meine jahrzehntelange Arbeit mit und f\u00fcr HIV-positive Menschen habe ich unz\u00e4hlige wunderbare Menschen kennengelernt, die mich teilweise bis heute begleiten &#8211; darunter eben auch mein Freund Axel Schock, der mich damals mit genau ebenjener Kurzgeschichte zu meiner allerersten bezahlten Lesung eingeladen hatte, und zwar in Halle an der Saale &#8230;<\/p>\n<p>Und was war noch? Jawohl, endlich hat jemand das R\u00e4tsel erraten: Melanie P. aus Trier ist es gelungen, herauszufinden, bei welchen beiden B\u00fcchern ich &#8211; nach dem mit Sofia Ghasab verfassten Werk &#8222;Selfmadewoman&#8220; als Co-Autorin bzw. Ghostwriterin mit im Impressum stehe &#8230; Gl\u00fcckwunsch, die versprochene signierte Buchpr\u00e4mie ist dan nach Erscheinen direkt auf dem Wege zu ihr &#8230;<\/p>\n<p>Lesungen standen aber auch noch an, zun\u00e4chst am 2. M\u00e4rz\u00a0im sch\u00f6nen Gl\u00fcckstadt an der Elbe, wo ich\u00a0 in der dortigen B\u00fccherstube am Fleth aus &#8222;<a href=\"http:\/\/www.querverlag.de\/in-die-welt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In die Welt<\/a>&#8220; vorlas, <span style=\"font-size: 1rem;\">eine <\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">Veransta<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">ltung zum Internation<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">alen Frauentag auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten Leonie Amendt. <\/span><span class=\"gmail_default\" style=\"font-size: 1rem;\">Am 16. M\u00e4rz dann trug ich im Aschaffenburger\u200b <\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">Karl-Theodor-v.-Dalberg<\/span><span class=\"gmail_default\" style=\"font-size: 1rem;\">\u200b-Gymnasium aus &#8222;Blindfisch&#8220; und anderen Jugendb\u00fcchern vor, genau wie am 21. M\u00e4rz im Berliner Rosa-Luxemburg-Gymnasium und am 28. M\u00e4rz in der Gustav-Heinemann-Schule im hessischen Borken. Alles in allem lauter sehr sch\u00f6ne Lesungen vor und mit angenehmen Sch\u00fcler*innen &#8211; so kann es gern weitergehen!<\/span><\/p>\n<p><strong>Und was kommt?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der Endspurt in Sachen &#8222;Einfach nur Noni&#8220;, die Weiterf\u00fchrung der Onlineworkshops und vorher eine zweit\u00e4gige Studienfahrt mit Familie und Freunden ins polnische Auschwitz stehen an. Ich war ja schon einmal dort, aber f\u00fcr die anderen ist es eine Premiere &#8211; eine, die im Grunde jede*r einmal erleben sollte, meiner Meinung nach. Ich bin gespannt, wie ich den zweiten Besuch empfinden werde &#8211; nach dem ersten war ich innerlich noch wochenlang damit besch\u00e4ftigt &#8230;<\/p>\n<p>Und dann stehen auch noch Lesungen an: zun\u00e4chst am 16. April in Berlin-Kreuzberg, wo ich um 19.30h in der Forum Factory zum Thema &#8222;Queere Stimmen in der Literatur: Erf\u00fcllt leben, wie lange, ist unerheblich&#8220; lesen werde, eine Veranstaltungsreihe von AHOI artists &amp; events in Zusammenarbeit mit Charlotte zu Kappenstein. Au\u00dfer mir, die den Reigen beginnt, werden noch f\u00fcnf weitere Autor*innen aufs Podium treten, jeweils mit einer Viertelstunde Lesezeit. Eine erste Veranstaltung dieses Formats findet bereits am 9. April, also eine Woche vorher, statt.<\/p>\n<p>Am 27. April dann wiederum lese ich erneut in der Grundschule Menschenskinder in Sch\u00f6nwalde-Glien f\u00fcr die drei sechsten Klassen, eine liebgewonnene Tradition &#8211; und dort gibt es im \u00fcbrigen ein famoses B\u00fcffet f\u00fcr die Vortragenden, k\u00f6stlich!<\/p>\n<p>In Planung ist \u00fcbrigens ein Schreibworkshop in Wien, voraussichtlich am 24.\/25. Juni; n\u00e4heres dazu unter <a href=\"mailto:aykler.praxis@aon.at\">aykler.praxis@aon.at<\/a>.<\/p>\n<p>Einen aufregenden April w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel<\/p>\n<p><strong>Online-Workshops:<\/strong> Der n\u00e4chste Kreativ-Quickie startet am 2. Mai; Informationen und Anmeldung auch f\u00fcr die neuen Onlineworkshops &#8222;Mein Buch&#8220; und &#8222;Biografisches Schreiben&#8220; und das Einzelcoaching unter <a href=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/seminare\">www.karen-susan-fessel.de\/seminare<\/a><\/p>\n<p><strong>Ausgelesen<\/strong>:<em> Karolin Klemke: Totmannalarm. Begegnungen mit Straft\u00e4ten. dtv, M\u00fcnchen 2023 \/<\/em> Klemke, als Psychotherapeutin lange Jahre in der Forensik t\u00e4tig, beschreibt in diesem wirklich packend geschriebenen Buch ihre Arbeit mit Straft\u00e4tern, zumeist aufgrund von schweren Verbrechen und Sexualdelikten in die forensische Psychiatrie eingewiesen, aber zugleich auch ihre eigene psychische Entwicklung im Laufe der Jahre. Selten habe ich ein so eindringliches Werk gelesen, in dem sich Selbstkritik und Beobachtungsgabe zu einer hervorragenden Begleitmusik f\u00fcr eine tiefgehende Analyse menschlicher Abgr\u00fcnde paaren. Klemkes scharfer Blick auf die zumeist sehr schwierigen Bedingungen, unter denen die portr\u00e4tierten M\u00f6rder*innen und Vergewaltiger heranwuchsen, versperren weder ihr noch der Leserschaft die klare Sicht auf Brutalit\u00e4t und Wut. Und doch &#8230; wie viele Straftaten lie\u00dfen sich wohl verhindern, wenn alle Kinder mit Liebe und Anerkennung aufw\u00fcchsen? \/\/ <em>Eva Umlauf mit Stefanie Oswalt: Die Nummer auf deinem Arm ist so blau wie deine Augen. Erinnerungen. Hoffmann und Campe, Hamburg 2016 <\/em>\/\/ In Vorbereitung auf die neuerliche Auschwitz-Reise entdeckte ich diese Erinnerungen, die mich ganz besonders in den Bann schlugen, weil die Autorin noch heute in Deutschland lebt. 1944 im Alter von 2 Jahren mit der schwangeren Mutter nach Auschwitz verschleppt, \u00fcberlebte Umlauf nur, weil genau in der Nacht zuvor die Vergasungen eingestellt worden waren. Nach der R\u00fcckkehr in die Slowakei ging sie dann 1967 der Liebe wegen nach M\u00fcnchen, um dort als Kinder\u00e4rztin und Psychotherapeutin zu arbeiten. Heute engagiert sie sich als Zeitzeugin, als eine der letzten noch lebenden weltweit. Ihr Text hat mich besonders bewegt, weil Umlauf viel \u00fcber ihr Leben im heutigen Deutschland erz\u00e4hlt und dabei erstaunlicherweise nie in Verbitterung verf\u00e4llt. Ein kostbares Zeitzeugnis!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Unter der Lupe:\u00a0Meine Werke<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Nr. 6: Was ich Moira nicht sage. Erz\u00e4hlungen (1998)<\/strong><\/p>\n<p>Mein sechstes Buch &#8211; und schon der zweite Erz\u00e4hlband! Bis zum n\u00e4chsten und vorerst letzten dauerte es dann weitere acht Jahre, aber der n\u00e4chste ist schon angedacht &#8230; &#8222;Was ich Moira nicht sage&#8220; versammelt 18 Erz\u00e4hlungen von zwischen 4 und 30 Seiten L\u00e4nge auf insgesamt 237 Seiten, in den Jahren 1992 bis 1998 entstanden; die letzte davon tippte ich noch kurz vor Erscheinen in die Tasten, so dass mein Verleger Jim Baker sie erst am Drucktag zu lesen bekam &#8211; und herzhaft dar\u00fcber lachte, denn es handelte sich um &#8222;Ein super Geschenk&#8220; &#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2322 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20230331_192341-scaled-e1680284613334-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20230331_192341-scaled-e1680284613334-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20230331_192341-scaled-e1680284613334-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20230331_192341-scaled-e1680284613334-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20230331_192341-scaled-e1680284613334-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/20230331_192341-scaled-e1680284613334-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/p>\n<p>Zahllose Lesungen habe ich mit Texten aus diesem Buch gehalten, der Favorit: &#8222;Ein super Geschenk&#8220;, eine Geschichte, in der ich meinen langj\u00e4hrigen Kohlenh\u00e4ndler verewigt habe, der seinerzeit alle meine (bis dato f\u00fcnf) B\u00fccher f\u00fcr seine Tochter kaufte, was mich damals durchaus mit nerv\u00f6sem Schrecken erf\u00fcllte, aber gut ausging: Besonders &#8222;Heuchelmund&#8220; hatte es ihr angetan!<\/p>\n<p>Bei meiner allerersten Lesung aus dem Buch im Berliner Buchladen &#8222;Chronika&#8220;, der, von zwei schwulen M\u00e4nnern in der Kreuzberger Bergmannstra\u00dfe betrieben, l\u00e4ngst Geschichte ist, las ich auch ebenjenen oben erw\u00e4hnten, 1993 erstmals ver\u00f6ffentlichten Text zu AIDS, &#8222;Der Schneider und die Schneiderin&#8220;.<\/p>\n<p>Und hocherfreut war ich, als der Erz\u00e4hlband 2005 beim Piper Taschenbuch Verlag neu aufgelegt wurde, mit demselben Coverbild \u00fcbrigens, eine Rarit\u00e4t im Verlagsgesch\u00e4ft. Eine Rarit\u00e4t sind heutzutage Erz\u00e4hlb\u00e4nde selbst, die nur selten noch ver\u00f6ffentlicht werden, und wenn, dann meist nur von arrivierten, kaum je aber unbekannten Autor*innen. Gl\u00fcck gehabt also wiederum &#8230;<\/p>\n<p>Karen-Susan Fessel: Was ich Moira nicht sage. Erz\u00e4hlungen. Querverlag, Berlin 1997 \/ Piper Verlag, M\u00fcnchen 2005.\u00a0 Nur noch antiquarisch erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier kommt die hundertsiebte Ausgabe der Monatsbotin von Karen-Susan Fessel \u2013 mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg! Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! 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