{"id":2452,"date":"2024-12-14T20:47:33","date_gmt":"2024-12-14T18:47:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/?p=2452"},"modified":"2024-12-14T20:53:39","modified_gmt":"2024-12-14T18:53:39","slug":"karen-susan-fessels-dreimonatsbotin-nr-4-2024-neuigkeiten-aus-dem-vierten-stock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/karen-susan-fessels-dreimonatsbotin-nr-4-2024-neuigkeiten-aus-dem-vierten-stock\/","title":{"rendered":"Karen-Susan Fessels Dreimonatsbotin Nr. 4\/2024 \/\/ Neuigkeiten aus dem vierten Stock"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hier kommt die vierte Ausgabe der Dreimonatsbotin von Karen-Susan Fessel \u2013 mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg!<\/strong><\/p>\n<p>Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! Eine kurze Mail mit dem Hinweis \u201eMonatsbotin gew\u00fcnscht\u201c an\u00a0<a href=\"mailto:kontakt@karen-susan-fessel.de\">kontakt@karen-susan-fessel.de<\/a> \u2013 und schon liegt sie je um den 15. des M\u00e4rz\/Juni\/September\/Dezember im virtuellen Briefkasten &#8230; Wer lieber Ruhe w\u00fcnscht, desgleichen!<\/p>\n<p><strong>Viel Spa\u00df beim Lesen w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel!<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1rem;\">Herbst und Winter &#8211; meine Lieblingsmonate. Die hatten bzw. haben es diesmal in sich, denn der Oktober bescherte mir zum zweiten Mal in diesem Jahr eine heftige Corona-Attacke, genau sieben Monate nach der ersten. Und wieder, wie schon im M\u00e4rz, erkrankte ich exakt zwei Tage nach meiner Lesung in der Janusz-Korczak-Bibliothek in Berlin-Pankow, wohin die 8. Schnelllerner-Klasse des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums mit einer Lesung aus &#8222;Blindfisch&#8220; und &#8222;Einfach nur Noni&#8220; geladen war.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Infolgedessen musste ich die lang geplante Lesereise nach Schwaben absagen,\u00a0 konnte sie dann jedoch gl\u00fccklicherweise einen Monat sp\u00e4ter nachholen. <span style=\"font-size: 1rem;\">Vorher aber startete dann der elfte Online-Workshop &#8222;Gut leben mit HIV&#8220;, den ich f\u00fcr die Aids-Hilfe NRW leite. Zehn Betroffene haben sechs Wochen lang immer dienstags per Zoom die Gelegenheit, unter meiner Anleitung spannende, bewegende und oft auch erheiternde Texte zu verfassen und zu pr\u00e4sentieren, die sich mit der eigenen HIV-Infektion und deren Folgen befassen. Das macht uns allen ungeheuer viel Freude, und so hoffe ich, dass der Workshop im kommenden Jahr eine Fortsetzung finden kann, in Zeiten radikaler K\u00fcrzungen im Kultur- und Gesundheitsbereich nat\u00fcrlich eine zarte Pflanze, diese Hoffnung &#8230;<\/span><\/p>\n<p>Vor der Reise in den S\u00fcden aber lag dann erstmal eine in den Norden; anl\u00e4sslich der Schleswig-Holsteiner Kinder- und Jugendbuchwochen hatte ich das Vergn\u00fcgen, Kinder der Klassenstufen 3 bis 6 in Schulen und Bibliotheken in Kiel, Gettorf, Eutin, Flintbek und Husum zu &#8222;belesen&#8220;. Immer eine feine Sache, und ich reise ja auch liebend gern durch mein sch\u00f6nes Geburts-Bundesland!<\/p>\n<p>Und p\u00fcnktlich zu meiner Reise nach Baden-W\u00fcrttemberg erschien dann auch passenderweise ein von mir lektoriertes Werk, das muntere Kinderbuch &#8222;<a href=\"https:\/\/sparkys-edition.de\/shop\/Mia-und-Milli-Band-1-Kommt-Mia-an-p709699539\">Mia und Milli Bd. 1 &#8211; Kommt Mia an?<\/a>&#8220; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2456 alignleft\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/mia-und-milli-taschenbuch-kreidler-angelika-189x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/mia-und-milli-taschenbuch-kreidler-angelika-189x300.jpeg 189w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/mia-und-milli-taschenbuch-kreidler-angelika.jpeg 377w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/>der Hohenloher Autorin Angelika Kreidler, in dem durch die Augen der 8-j\u00e4hrigen Mia allerhand Wissenswertes \u00fcber die Region Oberschwaben vermittelt wird. Kreidlers Erstlingswerk wird nicht das einzige bleiben, Band 2 ist schon in Arbeit.<\/p>\n<p>Lektorate und Workshops, vermehrt auch Online-Workshops, sind zwei Bausteine meiner schriftstellerischen Arbeit, denen ich mich in den vergangenen Jahren vermehrt widme, weil sie mir sehr viel Freude machen. Die intensive Arbeit an fremden Texten und der direkte Kontakt mit den Teilnehmenden der Online-Workshops sind Komponenten, die meine Arbeit immer wieder neu gestalten und abwechslungsreich machen, ein prima Kontrapunkt zu der stillen, einsamen und kreativen Arbeit am Schreibtisch, auf den ich nicht mehr verzichten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Umso mehr freue ich mich auf die kommenden Workshops im neuen Jahr,\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2455 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurse25_Biog_B-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurse25_Biog_B-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurse25_Biog_B-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurse25_Biog_B-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurse25_Biog_B-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurse25_Biog_B.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 in dem ich den jetzt gerade zu Ende gehenden wunderbaren Jahresworkshop &#8222;Leg los &#8211; schreib dein Buch!&#8220; wieder neu anbieten werde, dazu den Jahresworkshop &#8222;Biografisches Schreiben f\u00fcr Frauen&#8220;, aber auch die bew\u00e4hrten Online-Workshops &#8222;Mein Buch&#8220; und &#8222;Biografisches Schreiben&#8220; sowie den &#8222;Kreativ-Quickie&#8220; und das individuelle Schreibcoaching. Wer also noch ein passendes Weihnachtsgeschenk f\u00fcr sich selbst oder andere sucht, wird hier garantiert f\u00fcndig!<\/p>\n<div style=\"width: 525px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-2452-1\" width=\"525\" height=\"525\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurs_Bio_2.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurs_Bio_2.mp4\">http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/KSF_24_Kurs_Bio_2.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>Aber nun ging es dann endlich doch noch auf die Schw\u00e4bische Alb nach Geislingen an der Steige, wo der umtriebige Stadtbibliothekar B. Decker dann tats\u00e4chlich die acht ausgefallenen Lesungen noch unter Dach und Fach brachte. Zahlreiche Klassen der Stufen 3 bis 6 des \u00f6rtlichen Michelstein- und Helfensteingymnasiums und der Linden- wie auch der Uhland-Grundschule kamen so in den Genuss meiner Lesungen, die ich, zum vierten Mal in Geislingen zu Besuch, auch diesmal wieder in sehr guter Erinnerung behalten werde. Dasselbe gilt auch f\u00fcr die danach angeschlossenen Lesungen in Untergruppenbach, Lehrensteinsfeld und Unterheinriet f\u00fcr die 2. bis 4. Klassen, nat\u00fcrlich auch wieder durch eine engagierte Bibliothekarin, Frau Friedle, organisiert.<\/p>\n<p>Das war es dann f\u00fcr dieses Jahr mit dem Veranstaltungsreigen, jetzt g\u00f6nne ich mir, mit Ausnahme der weiterlaufenden Workshops, eine Pause und werde erst mal &#8211; ich kann es immer noch nicht so recht glauben &#8211; 60. Und zwar am 15. Dezember. Nicht schlecht, oder? Das will und muss gefeiert werden, gerade angesichts der frustrierenden Weltlage. In diesem Sinne:<\/p>\n<p>einen friedlichen Winter w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 1rem;\">Online-Workshops:<\/strong><span style=\"font-size: 1rem;\"> Die n\u00e4chsten <a href=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/seminare\/index.php\/kreativ-quickie-schreib-dich-rein\/\">&#8222;Kreativ-Quickies<\/a>&#8220; starten am\u00a0 3. Februar und 3. M\u00e4rz, die <a href=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/seminare\/index.php\/neue-jahreskurse-2025\/\">Jahresworkshops<\/a> &#8222;Leg los&#8220; am 28. Januar, &#8222;Biografisches Schreiben f\u00fcr Frauen&#8220; am 4. Februar,\u00a0 Informationen und Anmeldung auch f\u00fcr die weiteren Onlineworkshops &#8222;Mein Buch&#8220; und &#8222;Biografisches Schreiben&#8220; und das Einzelcoaching unter <\/span><a style=\"font-size: 1rem;\" href=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/seminare\">www.karen-susan-fessel.de\/seminare<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>Ausgelesen<\/strong>: Daniela Krien<em>: Mein drittes Leben. Roman. Diogenes, Z\u00fcrich 2024 <\/em>\/\/ Linda hat sich zur\u00fcckgezogen: aufs Land, in die Ein\u00f6de, wo es still und einsam ist und nur ein Hund ihre N\u00e4he sucht &#8211; und dann eine Frau mit ihrer schwerstbeeintr\u00e4chtigten Tochter. Den einzigen, der weiterhin nach ihr sucht, weist sie zur\u00fcck, zun\u00e4chst &#8211; denn er erinnert sie an das Ereignis, vor dessen Folgen sie aufs Land geflohen ist: den Unfalltod ihrer Teenager-Tochter. Wie Linda nach und nach ins Leben zur\u00fcckkehrt und wie wenig sich Trauer am Ende verarbeiten l\u00e4sst, dass erz\u00e4hlt die aus Mecklenburg-Vorpommern stammende, hervorragende Erz\u00e4hlerin Krien in ihrem neuen, sehr leise daherkommenden und doch \u00e4u\u00dferst mitrei\u00dfenden Roman. \/\/ <em>Ron Leshem: Feuer. Israel und der 7. Oktober. Roman, Rowohlt, Berlin 2024<\/em> \/ Mittlerweile ist eine ganze Reihe von B\u00fcchern zum 7. Oktober, dem Massaker der Hamas an zahllosen Israelis und der anschlie\u00dfenden Geiselnahme von \u00fcber 240 Menschen erschienen, und ich habe fast alle gelesen &#8211; aber dieses hier m\u00f6chte ich besonders empfehlen. Leshem, in New York lebender Journalist, beschreibt den Tag und seine weitreichenden Folgen extrem pers\u00f6nlich und fulminant sachlich zugleich, ein h\u00f6chst gelungener Balanceakt, der mich aufgew\u00fchlt, ratlos und dennoch hoffnungsvoll zur\u00fcckl\u00e4sst. Danke! \/\/ <em>Dorit Linke: Mats und Rea drehen am Rad der Geschichte. Bd. 1: Die Telefonzelle. matsundreabooks.de, Berlin 2024<\/em> \/ Die Berliner Autorin Dorit Linke ist in Rostock aufgewachsen und damit nat\u00fcrlich in der DDR &#8211; und genau das macht sie mit gro\u00dfem Erfolg zum Thema ihrer vielfach pr\u00e4mierten Kinder- und Jugendb\u00fccher. Nach der aktuellen Verfilmung ihres Jugendromans &#8222;Jenseits der blauen Grenze&#8220; widmet Linke sich nun einer ganzen DDR-Kinderbuchreihe, und gleich in Band 1 wird es spannend: Mats und Rea werden aus dem Jahr 2024 in eine Telefonzelle im Jahr 1985 zur\u00fcckkatapultiert &#8211; und m\u00fcssen sich nun erstmal in diesem seltsamen, untergegangenen Land zurechtfinden. Doch dann ger\u00e4t alles in Aufruhr: In Th\u00fcringen schrillt der Alarm, und dann ist da noch Peggy, die so seltsam verloren wirkt &#8230; Linkes ungek\u00fcnstelte, sich nie anbiedernde Sprache begleitet die kurzweiligen Abenteuer ihrer kindlichen Helden auf so am\u00fcsante Art, dass dabei gar nicht auff\u00e4llt, wieviel Wissen sie zugleich \u00fcber die DDR vermittelt. Ein lange \u00fcberf\u00e4lliges Werk, das gekonnt den Bogen in die Vergangenheit schl\u00e4gt, die Wendezeit in den Blick nimmt und dabei nie in die Falle der Ostalgie tappt. Sehr gelungen!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Unter der Lupe:\u00a0Meine Werke<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Nr. 10: Steingesicht (2001)<\/strong><\/p>\n<p>1996 erhielt ich das erste Stipendium in einer langen Reihe von folgenden, n\u00e4mlich jenes im K\u00fcnstlerdorf Sch\u00f6ppingen, wo ich dann sieben \u00e4u\u00dferst pr\u00e4gende Monate verbrachte, &#8222;Bilder von ihr&#8220; zu Ende schrieb und &#8222;Out&#8220; begann. Im Jahr danach folge das Alfred-D\u00f6blin-Stipendium im G\u00fcnter-Grass-Haus im schleswig-holsteinischen Wewelsfleth, das ich nutzte, um &#8222;Out&#8220; fertigzustellen und den Erz\u00e4hlband &#8222;Was ich Moira nicht sage&#8220; zu verfassen. Besonders gut aber ist mir ein Tag dort in Erinnerung, an dem ich wie in einem Guss das Expos\u00e9 f\u00fcr mein geplantes Jugendbuch herunterschrieb, es einmal durchlas und dann sofort abschickte. Und zwar an die Stiftung Preu\u00dfische Seehandlung, die ein gut dotiertes Kinder- und Jugendliteraturstipendium ausgeschrieben hatte. Das mir dann auch zugesprochen wurde, allerdings nutzte ich es im kommenden Jahr, um &#8222;Ein Stern namens Mama&#8220; zu schreiben. &#8222;Steingesicht&#8220; musste noch ein wenig warten, so recht traute ich mich damals noch nicht an die Geschichte der 15-j\u00e4hrigen Leontine heran, die nach dem Tod ihrer drogengebrauchenden Mutter aus Berlin zu ihrer lesbischen Tante aufs Land ziehen muss, dort \u00fcberall aneckt und am Ende noch feststellt, dass sie selbst sich nicht f\u00fcr Jungs, sondern M\u00e4dchen interessiert.<\/p>\n<p>Wer mir entschieden zusprach, war meine damalige wunderbare Oetinger-Lektorin Angelika Kutsch, die alle meine Einw\u00e4nde, das Thema sei vielleicht doch zu heikel f\u00fcr einen gro\u00dfen Publikumsverlag, mit Verve beiseiteschob. &#8222;Nat\u00fcrlich kannst du das schreiben! Du musst es sogar schreiben!&#8220;, rief sie bei einem unserer Gespr\u00e4che fast w\u00fctend aus, und so entspannte ich mich schlie\u00dflich und schrieb dann genau das Buch, das ich als Jugendliche gern gelesen h\u00e4tte, einen Coming-Out-Roman, der die jugendliche, rebellisch-trotzige Hauptfigur immer mit Liebe und Respekt in den Blick nimmt. Noch heute hat dieser Roman einen ganz besonderen Stellenwert f\u00fcr mich, vor allem dann, wenn ich auf meinen Lesereisen oder sonstigen Unternehmungen junge &#8222;Leontines&#8220; entdecke, die mit der gleichen verletzlich-zornigen Haltung in die Welt zu sehen scheinen. Diese &#8222;schwierigen&#8220; jungen Menschen sind mir ein besonderes Herzensanliegen, und ich habe gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ihr kratzb\u00fcrstiges Auftreten, mit dem sie sich oft keine Freunde machen.<\/p>\n<p>Steingesicht erhielt mehrere Auszeichnungen,<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2459 alignright\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/81BcyAfWxmL._SY466_-183x300.jpg\" alt=\"\" width=\"183\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/81BcyAfWxmL._SY466_-183x300.jpg 183w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/81BcyAfWxmL._SY466_.jpg 284w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/p>\n<p>2005 dann den Taiwan Book Award, was unter anderen dazu f\u00fchrte, dass der Roman seither zum Kanon der Schulliteratur in Taiwan geh\u00f6rt und auch hierzulande oft in den 8. und 9. Klassen gelesen wird.<\/p>\n<p>Und ich habe gelernt, dass ich die besten Expos\u00e9s immer in einem Rutsch schreibe &#8211; bis heute!<\/p>\n<p><em>Steingesicht. Roman. Erstausgabe Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2002, Taschenbuchausgabe Querverlag Berlin, 2012.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier kommt die vierte Ausgabe der Dreimonatsbotin von Karen-Susan Fessel \u2013 mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg! Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! 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