{"id":2476,"date":"2025-06-24T22:24:04","date_gmt":"2025-06-24T20:24:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/?p=2476"},"modified":"2025-06-24T22:24:04","modified_gmt":"2025-06-24T20:24:04","slug":"karen-susan-fessels-dreimonatsbotin-nr-6-2025-neuigkeiten-aus-dem-vierten-stock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/index.php\/karen-susan-fessels-dreimonatsbotin-nr-6-2025-neuigkeiten-aus-dem-vierten-stock\/","title":{"rendered":"Karen-Susan Fessels Dreimonatsbotin Nr. 6\/2025 \/\/ Neuigkeiten aus dem vierten Stock"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hier kommt die sechste Ausgabe der Dreimonatsbotin von Karen-Susan Fessel \u2013 mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg!<\/strong><\/p>\n<p>Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! Eine kurze Mail mit dem Hinweis \u201eMonatsbotin gew\u00fcnscht\u201c an\u00a0<a href=\"mailto:kontakt@karen-susan-fessel.de\">kontakt@karen-susan-fessel.de<\/a> \u2013 und schon liegt sie je Mitte M\u00e4rz\/Juni\/September\/Dezember im virtuellen Briefkasten &#8230; Wer lieber Ruhe w\u00fcnscht, desgleichen!<\/p>\n<p><strong>Viel Spa\u00df beim Lesen w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel!<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1rem;\">Der Fr\u00fchling hat dem Sommer Platz gemacht, und die erste Hitzewelle haben wir schon hinter uns. Bei der ich besonders gern an meine dreiw\u00f6chige Reise im Mai nach Holland, Belgien und Frankreich zur\u00fcckgedacht habe, denn an den K\u00fcsten der Normandie, Bretagne und auch des Atlantiks herrschte immer ein k\u00fchles L\u00fcftchen, wundersch\u00f6n! Meine erste Reise im Campervan und ganz sicher nicht die letzte &#8230;<\/span><\/p>\n<p>Vorab standen aber eine Reihe von Lesungen an, zun\u00e4chst die aus dem Januar in den M\u00e4rz verschobenen im Klotener Schulhaus Spitz, wo ich wieder mal das Vergn\u00fcgen hatte, die gesamte 1. SEK (Siebtkl\u00e4ssler im deutschen Schulsystem) mit Lesungen aus &#8222;Schattenblicke&#8220; und anderen Werken zu best\u00fccken. Immer wieder aufs neue eine sch\u00f6ne Reise, die Schweiz ist einfach ein angenehmes Lesungsland!<\/p>\n<p>Am 8. April dann ging es in die Berliner Janusz-Korczak-Bibliothek in Pankow zu den 8. Schnelllernerklassen des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums, eine Woche sp\u00e4ter dann nach Mannheim, wo ich im Rahmen der Open Dykes im Dalbergsaal der Stadtbibliothek eine gut besuchte Lesung aus &#8222;Mutter zieht aus&#8220; halten durfte, mit einer anschlie\u00dfenden munteren Fragerunde, die mir ob ihrer Intensit\u00e4t lange im Ged\u00e4chtnis bleiben wird. Und nur drei Tage vor meiner Abreise in den Urlaub besuchte ich dann zum wiederholten Male meine Lieblingsgrundschule &#8222;Menschenskinder&#8220; in Sch\u00f6nwalde-Glien nahe Berlin, um die drei sechsten Klassen mit Manne Hannemann aus &#8222;<a href=\"https:\/\/www.jugendliteratur.org\/buch\/und-wenn-schon-1199\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Und wenn schon!<\/a>&#8220; und weiteren meiner Buchheld*innen bekannt zu machen, wie immer ein gro\u00dfer Spa\u00df f\u00fcr alle. Und wie immer das k\u00f6stlichste Buffet aller Zeiten &#8230; selbst hergestellt von den Lehrkr\u00e4ften, die offenbar allesamt ausgesprochen gut kochen und backen k\u00f6nnen &#8230;<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in Berlin, las ich dann am 3. Juni in der Berliner Stadtb\u00fccherei Falkenhagener Feld vor zwei dritten Klassen aus &#8222;<a href=\"https:\/\/psychiatrie-verlag.de\/product\/selina-stummfisch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Selina Stummfisch<\/a>&#8220; und weiteren B\u00fcchern &#8211; um mich schon am Tag danach mit einer ausgemachten Magen-Darm-Grippe ins Bett legen zu m\u00fcssen, die mich glatte zweieinhalb Wochen auf Trab hielt. Und leider dazu zwang, die ersten vier von sechs geplanten &#8222;Denkspielpl\u00e4tzen&#8220; im Berliner Literarischem Colloquium absagen zu m\u00fcssen. Die Workshops, bei denen Berliner Grundschulklassen zusammen mit Philosoph*innen und K\u00fcnstler*innen kreativ und geistig diverse Themen bearbeiten, sind eine Initiative des Vereins &#8222;Was denkst du? e.V.&#8220;, der mit gro\u00dfem Engagement daran arbeitet, auch j\u00fcngeren Schulkindern die Philosophie nahezubringen. Ein spannendes Projekt, das jedoch, wie so viele kulturelle Angebote, durch die rigiden K\u00fcrzungen des neuen Berliner Senats in diesem Bereich vor dem Aus steht.<\/p>\n<p>Noch aber habe ich am kommenden Donnerstag und Freitag dieser Woche die Freude, die beiden letzten Workshops veranstalten zu k\u00f6nnen, desgleichen den dazugeh\u00f6rigen Erlebnistag im FEZ Wuhlheide, einer Berliner Institution, die ich vorher noch nie aufgesucht habe.<\/p>\n<p>Und auch die lange geplante Lesung in der Flensburger Stadtbibliothek aus &#8222;<a href=\"https:\/\/www.querverlag.de\/einfach-nur-noni\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einfach nur Noni<\/a>&#8220; am 20. Juni konnte ich dann, einigerma\u00dfen genesen, halten, der ein zugegebenerma\u00dfen kleines, aber feines Publikum mit gro\u00dfem Interesse beiwohnte.<\/p>\n<p><strong>Und was kommt? <\/strong><\/p>\n<p>Die Arbeit am geplanten Bilderbuch f\u00fcr den Psychiatrie-Verlag ist in vollem Gange, gestaltet sich aber problematischer als gedacht. Ich habe den Eindruck, dass es zunehmend schwieriger wird, von Lebensrealit\u00e4ten (kindgerecht) zu erz\u00e4hlen; zwar finde ich es sehr gut, dass mittlerweile sehr auf eine diskriminierungsfreie Sprache und Figurenzeichnung geachtet wird, aber hin und wieder f\u00fchrt dieses Bestreben dann meiner Ansicht nach zu einem \u00fcbertriebenen Vermeidungsverhalten. Ob Pepe unter diesen Umst\u00e4nden noch &#8222;meine&#8220; Figur sein und damit das Licht der Buchwelt erblicken darf, bleibt abzuwarten &#8211; die Diskussion dar\u00fcber ist jedenfalls noch nicht beendet.<\/p>\n<p>Im kommenden Quartal dann wartet dann &#8211; neben den weiterlaufenden Jahresworkshops &#8222;Leg los &#8211; schreib endlich dein Buch!&#8220; noch vom 20. bis 27. Juli die <a href=\"https:\/\/seminare.waldschloesschen.org\/de\/4e5948364b2b4df5a9e071f8b3b2cd02\/sommerakademie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sommerakademie in der Akademie Waldschl\u00f6sschen<\/a> auf mich, bei der ich zusammen mit Ulli Klaum auch die Gesamtleitung \u00fcbernommen habe und auf die ich mich \u00fcberaus freue &#8211; meine beiden dreit\u00e4gigen Schreibworkshops sind zwar ausgebucht, aber einige andere Parallelangebote warten noch mit wenigen freien Pl\u00e4tzen auf. Interessierte sollten die Gelegenheit nutzen, eine wunderbare, immer lustige Woche im sch\u00f6nen Reinh\u00e4user Wald unter netten, zumeist queeren Menschen zu verbringen und kreativ t\u00e4tig zu werden; Informationen und Anmeldung <a href=\"https:\/\/seminare.waldschloesschen.org\/de\/4e5948364b2b4df5a9e071f8b3b2cd02\/sommerakademie\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Und wie schon Anfang 2024 bin ich Ende August auch wieder im Kn\u00fcllwald beim hessischen Positiventreffen mit einem Schreibworkshop dabei; beim letzten Mal habe ich beim Abschlussfest ausnehmend ausdauernd zu guter Musik getanzt, worauf ich auch diesmal schwer hoffe &#8230;<\/p>\n<p>Einen nicht zu hei\u00dfen Sommer w\u00fcnscht Karen-Susan Fessel<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 1rem;\">Online-Workshops:<\/strong><span style=\"font-size: 1rem;\"> Die n\u00e4chsten <a href=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/seminare\/index.php\/kreativ-quickie-schreib-dich-rein\/\">&#8222;Kreativ-Quickies<\/a>&#8220; starten am\u00a0 3. August und 1. September. Informationen und Anmeldung auch f\u00fcr die weiteren Onlineworkshops &#8222;Mein Buch&#8220; und &#8222;Biografisches Schreiben&#8220; und das Einzelcoaching unter <\/span><a style=\"font-size: 1rem;\" href=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/seminare\">www.karen-susan-fessel.de\/seminare<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>Ausgelesen<\/strong>: <em>Hans Rosenthal: Zwei Leben in Deutschland. Eine j\u00fcdische-<span style=\"font-size: 1rem;\">deutsche <\/span><\/em><span style=\"font-size: 1rem;\"><em>Geschichte. Quadriga, K\u00f6ln 2025<\/em> \/ Erstmals 1980 erschienen, hat sein Verlag die Memoiren des bekannten Berliner Entertainers und Regisseurs anl\u00e4sslich seines 100. Geburtstages neu herausgegeben. Rosenthal erz\u00e4hlt schn\u00f6rkellos und recht n\u00fcchtern von seiner Kindheit und Jugend im Nazideutschland, dem Tod seiner Eltern und der Verschleppung seines geliebten kleinen Bruders. Nach dem Untertauchen in einer Gartenlaube beginnt sein zweites Leben als Rundfunk- und Fernsehregisseur und Entertainer, erst in Ost-, dann in Westberlin. Sein berufliches Weiterkommen ist ihm viele Details wert, durchaus zu Recht &#8211; aber ich habe das vermisst, weswegen ich das Buch im Grunde in die Hand genommen habe: eine Auseinandersetzung mit der Frage, wie es sich als Jude unter den Menschen weiterleben lie\u00df, die einem noch kurz zuvor gemeinschaftlich nach dem Leben getrachtet haben. Aber dar\u00fcber verliert Rosenthal leider kein Wort &#8211; so bleiben f\u00fcr mich die wichtigsten Fragen offen, schade &#8230; \/\/ <em>Silke-Maier-Witt mit Andr\u00e9 Groenewoud: Ich dachte, bis dahin bin ich tot. KiWi, K\u00f6ln 2025<\/em> \/ Seltsamerweise ist es mir bei den Lebenserinnerungen der ehemaligen RAF-Terroristin \u00e4hnlich ergangen. Zwar berichtet Maier-Witt immer wieder in der R\u00fcckschau vom Unverst\u00e4ndnis \u00fcber das eigene Handeln, aber dennoch bleibt auch ihr Bericht \u00fcber das Untertauchen und Leben als Terroristin, zun\u00e4chst in den Niederlanden, dann in der DDR, n\u00fcchtern und mit wenig emotionalem Tiefgang behaftet. Zwei Menschen also, zwei Untergetauchte unter vollkommen unterschiedlichen Voraussetzungen und doch eine gewisse \u00c4hnlichkeit in der Erz\u00e4hlweise &#8211; ob vielleicht das Leben im Versteck diese Distanz zu sich selbst hervorbringt, die darin hervorschimmert? Diese Frage wird mich wohl noch l\u00e4nger besch\u00e4ftigen.\u00a0 \u00a0<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">****<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Unter der Lupe:\u00a0Meine Werke<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Nr. 12: Bis ich sie finde (2002)<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1rem;\">W\u00e4hrend mein drittes Kinder- und Jugendbuch &#8222;Und wenn schon&#8220; mir mit der Nominierung zum Jugendliteraturpreis ab Fr\u00fchjahr 2002 den Weg in die Welt der Schul- und Bibliothekslesungen im deutschsprachigen Raum und in Schulen und Universit\u00e4ten in vielen weiteren L\u00e4ndern ebnet, nimmt mein Erwachsenen-Roman &#8222;Bis ich sie finde&#8220; ebenfalls mit vielen Lesungen Schwung auf. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1rem;\">F\u00fcr die Geschichte von Uma, die auf einer Australienreise die charismatische Jane kennenlernt, mit der sie eine hei\u00dfe, kurze Aff\u00e4re eingeht und die sie fortan nicht mehr vergessen kann, habe ich mir vorab mehrere Jahre lang immer wieder Notizen gemacht, genauer gesagt seit einer sechsw\u00f6chigen Australienreise im Jahr 1996. Dank zweier dorthin ausgewanderten Freundinnen hatte ich seinerzeit Gelegenheit, tiefe Einblicke in die Kultur der Aborigines, der Ureinwohnenden, zu gewinnen, die ich im Buch bestens verwerten konnte. Au\u00dferdem ging mir ein fast magischer Moment nicht mehr aus dem Kopf, der f\u00fcr eine der wichtigsten Szenen des Buches Pate stand: Eines Tages hatte mich eine als Sozialarbeiterin im damaligen Reservat besch\u00e4ftige Bekannte mit dorthin genommen, um die dortige Kunstwerkstatt zu besichtigen. Ich war schwer beeindruckt von den alterslosen Gesichtern der Aborigines-Frauen, die an einem gro\u00dfen Tisch sitzend schweigend kleine Farbkleckse auf Leinw\u00e4nde tupften. Ab und zu musterte mich eine von ihnen ausdruckslos, und ich f\u00fchlte mich nicht nur in eine andere, weit zur\u00fcckliegende Zeit, sondern auch in eine komplett andere Welt versetzt. Irgendwann ging ich hinaus auf die Veranda, um \u00fcber die weite W\u00fcstenlandschaft zu blicken. Weit hinten entdeckte ich einen kleinen schwarzen Punkt, der eine Staubwolke hinter sich herzog: ein Motorrad, das sich rasch n\u00e4herte. Ich sah zu, wie es herankam und schlie\u00dflich vor der Veranda hielt. Der Fahrer stieg ab, nahm den Helm herunter und sch\u00fcttelte seine langen, blonden Haare &#8211; aber es war gar kein Mann, sondern eine Frau, eine gro\u00dfe, schlanke Frau, die zu mir heraufsah und die ich vom ersten Moment an unglaublich interessant fand. Dass sich bald herausstellte, dass Jane in einem fr\u00fcheren Leben durchaus mal ein Mann gewesen war, machte sie f\u00fcr mich noch interessanter.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Damals reifte in mir die Idee, genau \u00fcber so einen Moment zu schreiben, dar\u00fcber, dass jemand am Ende der Welt mitten in der W\u00fcste steht und eine andere Person auf sich zukommen sieht: Liebe auf den ersten Blick, zun\u00e4chst unerf\u00fcllt, bis sie sich am Ende nach langer Suche und vielen Hindernissen erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Kurz danach flog ich nach Schwedisch-Lappland und war derart gebannt von den Gegens\u00e4tzlichkeiten dieser beiden Regionen &#8211; der Hitze der australischen W\u00fcste und der eisigen K\u00e4lte Lapplands-, dass ich genau diese Orte in den Roman aufnahm und zum Dreh- und Angelpunkt machte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2480 alignleft\" src=\"http:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/Bis-ich-Cover-176x300.jpg\" alt=\"\" width=\"176\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/Bis-ich-Cover-176x300.jpg 176w, https:\/\/www.karen-susan-fessel.de\/wp-content\/uploads\/Bis-ich-Cover.jpg 234w\" sizes=\"auto, (max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/>So spielt &#8222;Bis ich sie finde&#8220; in Australien, Berlin und Lappland; Janes reales Vorbild habe ich l\u00e4ngst aus den Augen verloren, sie wird das Buch nie gelesen haben, da es bislang nicht auf englisch erschienen ist. Aber einige deutschst\u00e4mmige Australierinnen haben es gelesen und mir zu meiner Freude erkl\u00e4rt, dass ich die in Down Under spielenden Szenen sehr realistisch beschrieben habe. Irgendwann werde ich nochmal hinreisen und meine Eindr\u00fccke mit denen von damals vergleichen. Bis dahin und sicher auch dar\u00fcber hinaus bleibt &#8222;Bis ich sie finde&#8220; eines meiner mir liebsten und wichtigsten Werke.<\/p>\n<p><em>Bis ich sie finde. Roman. Erstausgabe Querverlag, Berlin 2002. Auch als E-Book erh\u00e4ltlich.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier kommt die sechste Ausgabe der Dreimonatsbotin von Karen-Susan Fessel \u2013 mit Notizen, Gedanken und Terminen vom Schreibtisch aus dem vierten Stock in Berlin-Kreuzberg! Wem sie gef\u00e4llt: liebend gern weiterempfehlen! 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